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| "Ich fand die gesamte Südinseltour eine gute Erfahrung.
Es war interessant so viele verschiedene Orte zu sehen und viele Aktivitäten machen zu können. Eine der besten fand ich, trotz Regen und kaltem Wetter, die ‚Elm Wildlife Tour' in Dunedin.
Wir fuhren zuerst mit einem kleinen Bus zum ‚Royal Albatross Center' und dann zu einem Privatstrand. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen Pinguin in der Wildnis sah. Aber auch andere Tierarten gab es zu besichtigen, wie Seelöwen, Pelzrobben und viele Vogelarten.
Das Highlight dieser Tour war, als unser Führer uns auf die Gefährlichkeit der Seelöwen aufmerksam machte und wenige Minuten später eines dieser Tiere mit hoher Geschwindigkeit auf uns zu kam, während wir alle halb geschockt und lachend davon rannten."
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| "Was ich an der Südinseltour richtig gut fand war Queenstown. Die drei Tage dort waren einfach genial. Die Landschaft um Queenstown ist super und man kann dort alle möglichen Aktivitäten machen, in der Luft, auf dem Boden und auf dem Wasser. Meiner Meinung nach war der Shotover Jet das beste in Queenstown. Eine halbe Stunde lang nur Speed und drehen, erst knapp vor den Felsen halt machen und dicke Bäume im Wasser stehen sehen." |
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„Was ziehe ich an? - Das war
heute nicht nur eine Frage der Mädchen...
Es ist Donnerstag Morgen in Franz Josef und
einige Teilnehmer der Tour bereiten sich auf
den „Half Day Glacier Walk“ vor.
Wir waren alle spürbar aufgeregt, schliesslich
macht man nicht jeden Tag einen Trip ins Eis.
„Hauptsache warm angezogen“ waren
unsere Gedanken. Aber natürlich kommt immer
alles anders als gedacht und deshalb wurden
wir am Treffpunkt belehrt, dass es selbst im
Eis auf dem Gletscher sehr sonnig und warm sein
wird und wir daher keine Handschuhe oder Mütze
ausleihen müssen. Nun gut, ausgestattet
mit dicker Jacke, schweren Schuhen und aufsetzbaren
Spikes für die Schuhe in einer Bauchtasche,
unserem Tagesrucksack, Schal und Sonnenbrille
ging es dann ab zum Gletscher. Dort wurden wir
in 2 Gruppen geteilt und einigen von uns wurde
schon heiss, ob voller Vorfreude oder wegen
der knallenden Sonne... wer weiss? Die ersten
zogen schon Schal und Jacke aus und dann ging
es ab ins Eis.
Unser Führer voran schlug mit seinem Eispickel
Stufen ins Eis und wir folgten ihm. Geradewegs
nach oben, über steile Stufen, durch Spalten,
über Wasserlachen, kleine Brücken
aus einer Holzlatte und Leiter gebastelt, über
schmale Wege, an denen es rechts oder links
steil hinunterging... Es war aufjedenfall sehr
abwechslungsreich, aufregend und atemberaubend!
Die Aussicht war wunderschön, auf die Berge
ringsherum, die Eisspalten, die in den verschiedensten
Blau- und Weisstönen glitzerten und die
Luft war unglaublich klar. Das Eis war sogar
so sauber, dass wir es abbrachen und kleine
Stückchen lutschten, um unseren Durst zu
stillen.
Die Zeit im Eis verging unglaublich schnell
und wir alle hatten unseren Spass und tolle
Fotos sind uns auch geblieben.
Gottseidank, denn diese können beweisen
wie gut wir uns geschlagen haben im Eis, in
T-Shirt, hochgekrempelter Hose und Sonnenbrille!“
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| Charlotte und Christine im Schilf |
Die ganze Bande vor dem Bus |
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| Die "Aucklander Boys" in einer coolen Pose |
Daniel und Christian, zwei "dicke" Freunde |