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Erfahrungsberichte ehemaliger Schüler und deren Eltern

Erlebnisse aus erster Hand

Fotos und Berichte während der aufregenden und prägenden Zeit unserer Teilnehmer in Neuseeland findet ihr im High School Neuseeland Blog.

Was sagen Study Nelson-Teilnehmer und deren Eltern über die aufregende Zeit am anderen Ende der Welt?

„In Deutschland würde ich nach zwei Wochen Schule wahrscheinlich schon wieder Wochen zählen bis Ferien sind! Hier überlege ich mir eher, dass das alles viel zu schnell vorbei geht.“
Sina Pateisky, Nelson College for Girls von Juli-Dezember 2013

„Davina ist nun schon bald 14 Tage in Neuseeland und es gefällt ihr richtig gut! Wir werden regelmäßig gefragt, ob wir nicht traurig sind, dass sie soweit weg ist. Und dann sagen wir immer: NEIN! Sie ist bestens aufgehoben! Wir freuen uns mit Davina!
Wir haben ein gutes Bauchgefühl und sind uns sicher, dass Davina auch die vielleicht kommenden Tiefpunkte mit eurer Hilfe gut meistern wird. Die Gastfamilie haben wir auch schon per Skype kennen gelernt. Seeeeehr nett, humorvoll und liebevoll!!!
Vielen herzlichen Dank für die bisherige liebevolle und angenehme Betreuung!!! ...ihr macht eure Arbeit wirklich sehr gut!“
Laureen und Jürgen Altgott, Eltern von Davina, Heretaunga College von Mai-Oktober 2013

„Ja wir haben Lena wieder! Die Zeit verging wie im Flug und doch ist es schön, dass sie wieder da ist. Lena hat so begeistert erzählt – es war eine unvergessliche Zeit für sie in NZ!!! Die Schule hat ihr auch sehr viel Spaß gemacht und sie hat mir voll Stolz ihre selbst geschneiderten Sachen gezeigt – eine ganz neue Fähigkeit, die da ans Licht gekommen ist!“
Andrea Büchele, Mutter von Lena, Aotea College von Mai–August 2013

„Nachdem wir bei einem Auslandsaufenthalt eigentlich immer England im Kopf hatten, haben wir zunächst gestutzt als Neuseeland immer stärker in den Fokus gerückt ist. Im Gegensatz zu England ist es bei Neuseeland nicht einfach möglich, im Notfall Dinge kurzfristig durch persönliches Eingreifen zu regeln, und es macht auch keinen Sinn für die Jugendlichen in den lokalen Ferien nach Hause zu kommen. Allerdings ist Charlotte kurz vor ihrer Abreise erst 15 geworden, also noch verdammt jung für so einen Schritt.
Auf der einen Seite ist es auch für uns als Eltern wichtig loszulassen und unserer Tochter zu vertrauen. Auf der anderen Seite möchte man natürlich im Notfall Unterstützung leisten können und nicht hilflos und ohne Information Zuhause sitzen, wenn das eigene Kind Probleme am anderen Ende der Welt hat. Deshalb ist es aus unserer Sicht wichtig und beruhigend einen kompetenten lokalen Ansprechpartner Vorort zu haben, um im Notfall und bei Problemen auch kurzfristig vor Ort über Mitarbeiter der Agentur agieren zu können bzw. wichtige Informationen zu erhalten.
Glücklicherweise mussten wir diese Möglichkeit bisher nicht nutzen. Aber wir wurden durch die Agentur auch über wichtige Meilensteine und Verzögerungen beim Hinflug und in den ersten Wochen unabhängig von unserer Tochter auf dem Laufenden gehalten. Ebenso hat die Agentur für uns alle administrativen Themen, die im Vorfeld zu erledigen sind, gut vorbereitet und unterstützt.
Wir haben nach den ersten Wochen, die Charlotte jetzt in Neuseeland ist, den Eindruck bekommen, dass sie richtig gut angekommen ist und  eine sehr nette und erfahrene Gastfamilie hat. Es ist schön zu erleben und macht uns auch ein klein wenig stolz, wie schnell sie sich eingelebt hat und wie positiv sie alles Neue angeht, Unterschiede zu ihrem/unserem Leben konstatiert, positiv bewertet und nicht ablehnt. Auch Dinge, die vielleicht etwas unbequemer sind als Zuhause im Hotel Mama nimmt sie als Erfahrung wahr und nicht als Einschränkung. Sie hat neue Freundschaften sowohl zu den anderen Internationals als auch zu neuseeländischen Jugendlichen geschlossen.
Manchmal habe ich als Vater den Eindruck, dass ich im Moment meiner Tochter viel näher bin und viel stärker an ihren Empfindungen, Gefühlen und Eindrücken teilhabe, als das in der alltäglichen Hektik des Familien- und Arbeitslebens der Fall ist. Das ist ein gutes Gefühl und ich freue mich schon jetzt Charlotte mit der Familie im Dezember persönlich abzuholen und noch ein paar ihrer Eindrücke in Neuseeland mit ihr teilen zu können.“
Claus-Dieter Ludwig, Vater von Charlotte, Nelson College for Girls von Juli-Dezember 2012

“Jedes Mal, wenn ich an das halbe Jahr in Neuseeland zurück denke, bekomme ich Fernweh. Zu gerne würde ich noch einmal den langen Flug auf mich nehmen, um alle meine Freunde wiederzutreen, noch mehr vom Land zu sehen.“
Katharina Schulze, Nelson College for Girls von Januar-Juli 2011

„Ich sehe eigentlich nur Vorteile am neuseeländischen Schulsystem. Allein dadurch, dass die Schule erst um 9 Uhr anfängt, ist man einfach konzentrierter, motivierter und besser gelaunt. Es gibt weniger Frontalunterricht, sondern viel mehr „learning by doing“. Ich habe neue Lernmethoden kennengelernt, die ich auch hier anwende. Ich konnte in Bereiche reinschnuppern, die mich interessieren – wie z.B. Psychologie.“
Leonie Martensen, Nayland College von Januar-Juli 2011

„Ich habe das NCEA in Neuseeland geschafft und studiere nun Medizin in Wien! Aber man sollte die Matura dort auf keinen Fall unterschätzen. Konsequentes Lernen war absolut essentiell für meinen Erfolg, doch es hat sich gelohnt!
Bernd von Amelunxen, Nelson College von Januar-Juli 2010

„Alex ist in dieser Zeit unglaublich gereift. Nach seinem Realschulabschluss in Deutschland hat er seinen Schulabschluss in Neuseeland erreicht. Inzwischen hat er zwei Zusagen von Fachhochschulen in Deutschland.“
Ingrid Rosenbaum, Mutter von Alexander, Upper Hutt College von Juli 2009-Dezember 2010

„Nachdem Victoria am Samstag müde, aber voller Eindrücke und traurig über den Abschied wieder gut bei uns gelandet ist, Ihnen und Ihrem Team ganz herzlichen Dank für die gute Organisation und Betreuung. Insbesondere die Auswahl der Gastfamilie war klasse. Victoria hat sich dort sehr wohl gefühlt. Die Rundreise war ein Erlebnis und Victoria hat dabei nichts ausgelassen – Bungee, Fallschirmspringen, Ausritt.“
Uwe Kaiser, Vater von Victoria, Teilnehmerin Kiwi-Sprachferien 2011

„Ich bin von Study Nelson ganz begeistert. Ihre Organisation und Information rund um den Aufenthalt von Katharina klappte wunderbar und ich freue mich für uns, dass wir unsere Tochter so gut behütet wissen. Aber vor allem freue ich mich für Katharina, dass sie eine so schöne Zeit in Neuseeland genießen konnte.“
Stephanie Thiel-Helmstaedt, Mutter von Katharina, Upper Hutt College von Februar-Juli 2011, und Alexandra, Marlborough Girls' College von Januar-Juli 2012

„Ich war zum Zeitpunkt meiner Abreise nach Neuseeland noch 14 Jahre alt und meine Eltern
hatten zuerst etwas Sorge, dass alles gut klappt. Da wir fast jeden Tag eine Email von Study Nelson bekommen haben, in der stand, was noch zu erledigen war, el alles wirklich leicht. Persönlich bin ich selbständiger geworden und kann mit neuen Situationen souveräner umgehen.“
Charlotte Jodocy, Nelson College for Girls von Januar-Juli 2010

„Unser Sohn und auch wir denken gern an die Zeit in NZ zurück. Besonders hat uns die nette, kompetente Rundumbetreuung durch Study Nelson gefallen. Martin und auch wir als Eltern haben davon profitiert.“
Familie Priesterjahn - Martin, Nayland College von Januar-Juni 2007, Eva Maria, Upper Hutt College von Januar-Juli 2010

„Ich wollte an eine reine Jungenschule gehen, weil ich mal eine neue Erfahrung machen wollte. Den Umgang miteinander fand ich sehr interessant, da es viel respektvoller ist, als ich es mir vorgestellt hatte.“
Max Müssig, Rongotai College von Juli-Dezember 2010

„Das Schuljahr in Neuseeland war das beste Jahr meines Lebens. Ein herrliches Schulsystem – davor bin ich noch nie so gern in die Schule gegangen. Die großen Erfolge, die ich dort feiern durfte, waren die perfekte Draufgabe.“
Bernd von Amelunxen, Nelson College von Januar-Juli 2010

„Jedem, der sich noch nicht sicher ist, ob ein Neuseeland Aufenthalt das Richtige ist, kann ich nur sagen, mach es, es wird die beste Zeit deines Lebens werden.“
Clara Bitter, Nelson College for Girls von April-Juni 2010

Meine besten Freunde habe ich in Neuseeland kennengelernt, und würde sie als wahre Freunde fürs Leben bezeichnen, die trotz Entfernung immer für mich da sind.“
Julia Hirt, Nelson College for Girls von Januar-Juli 2010

„Mein Schulaufenthalt in Neuseeland hat sehr zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen, meine gesamte Weltanschauung hat sich durch dieses Auslandsjahr verändert. Zum einen wegen der Kultur und Menschen des Landes, aber auch dadurch, dass ich in der Gastfamilie einen total anderen Lebensstil mitbekommen habe.“
Pauline Arndt, Nelson College for Girls und Golden Bay High School von Juli 2010-Juli 2011

„Im neuseeländischen Schulsystem nden die Prüfungen am Ende des Schuljahres statt, was den Vorteil hat, dass man nicht das ganze Jahr über so gestresst ist. Zudem kann man sich auf die wenigen Fächer, die man hat – in Italien sind es 13 Fächer, in Neuseeland nur fünf oder sechs – besser konzentrieren und die Fächerwahl seinen Interessen und Begabungen anpassen.“
Sarah Fleischmann, Nayland College von Juli-Dezember 2010

„Abgesehen davon, dass man sich nicht jeden Tag Gedanken machen muss, was man anzieht, fühlt man sich in einer Schuluniform viel mehr zu einer Gemeinschaft dazugehörig. Es vermittelt einem das Gefühl, dass jeder gleich, und Geld die letzte Sache ist, auf die geschaut wird.“
Francesca Dingler, Nelson College for Girls von Juli-Dezember 2009

“Was mir an Neuseeland gefällt? Am meisten natürlich meine Gastfamilie, sowie auch all die anderen superfreundlichen Menschen, die mir immer so gut es ihnen möglich war behilflich waren. Die lockeren und spontanen Lehrer sind nur schwer mit denen in Deutschland zu vergleichen. Dann vermisse ich die Naturnähe, die ich dort erfahren habe. Die unschlagbaren Aussichten sowie die unberührte Natur Neuseelands fehlen mir sehr... Neuseeland ist für mich nach wie vor ein geniales Land. Ich vermisse es morgens aufzustehen und mich zu fragen, ob ich nachher mal eben ins Meer springen soll oder mit meinen Geschwistern und dem Hund am Strand zu spielen.“
Dustin Beckmann, Nelson College von Juli-Dezember 2008

„Was uns gefallen hat? Zunächst die sehr gute und persönliche Vorstellung von Birgit in Deutschland. Wir haben uns hier zweimal getroffen und haben ein sehr gutes Gefühl gehabt.
Die gute Betreuung vor der Reise mit allen wichtigen Unterlagen und Informationen. Das Aussuchen der Gastfamilie. Dies hat sich für Dustin und uns als Glücksfall erwiesen. Er ist dorthin nächstes Jahr eingeladen und wir haben regelmäßig Kontakt. Dazu die Empfehlung für unsere gemeinsame Reise und die Möglichkeit für Dustin, während seines Aufenthaltes mit Birgit und dem Study Nelson Team alles wichtige persönlich zu besprechen. Fazit: Wir würden uns heute wieder für Study Nelson entscheiden.“
Gabi und Michael Beckmann, Eltern von Dustin, Nelson College von Juli-Dezember 2008

„Neuseeland war super. Der lifestyle der Menschen dort ist einfach faszinierend. - kein Stress, keine Hektik und keine Sorgen. Durch Study Nelson hab ich echt tolle Leute kennengelernt mit denen ich verdammt viel Spaß hatte. Am liebsten würde ich mich in den Flieger setzen und wieder zurückfliegen.“
Maxi Ender, Upper Hutt College von Januar-Juli 2008

„Nach Neuseeland zu kommen war eine der besten Entscheidungen, die ich bisher getroffen habe, auch wenn es Höhen und Tiefen gibt, wenn man so lange von zu Hause weg ist. Meine Gastfamilie ist die Beste die man sich nur wünschen kann und meine Freunde haben die letzten 9 Monate unglaublich aufregend und lustig gemacht. I'm happy that I took this once in a lifetime opportunity! Ein riesiges Dankeschön an‘s Study Nelson Team für eure Unterstützung, immer offene Ohren und die Organisation atemberaubender Trips!“
Stephanie Höhn, Nayland College von Oktober 2008-Juli 2009

„Ich hatte eine super Zeit in Neuseeland und es war eine super Erfahrung! Ich habe viele nette und unterschiedliche Leute und eine neue Kultur kennengelernt und auch die Landschaft dort ist super schön. Die Schule und das Team von Study Nelson waren immer für uns da und haben sich immer super um uns gekümmert!“
Vera Kiene, Aotea College von Februar-April 2008