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Felix - High School Neuseeland Blog

27.11.: Mein Rückblick auf die Zeit in Neuseeland

Hey! "Es ist vorbei!", das war mein eher trauriger Gedanke vor etwa vier Monaten, als ich nach Deutschland zurückgekommen bin. Inzwischen, hat sich dieser Gedanke geändert in "Jetzt geht‘s erst so richtig los!".

In meinem letzten Blogbeitrag versuche ich zu beschreiben, wie mich das halbe Jahr in Neuseeland verändert hat. Dabei stelle ich fest, dass ich mich in den Monaten seit ich aus Neuseeland zurück bin am meisten verändert habe.

Felix Der erste Monat nach meiner Rückkehr fiel mir sehr schwer. Ich fühlte mich in Deutschland plötzlich irgendwie fremd.
Es war wie ein Neustart. In Neuseeland habe ich eine andere Art zu denken und zu handeln gelernt. Dies in Deutschland umzusetzen fiel mir anfangs sehr schwer.
Heute, vier Monate später läuft alles besser als je zuvor. Schulisch habe ich in Neuseeland eine Art zu Arbeiten gelernt, die die meisten meiner Mitschüler nicht kennen oder beherrschen. In der Oberstufe des Gymnasium, wo ich mich nun befinde wird ein viel selbstständigeres und eigenverantwortlicheres Arbeiten erwartet. Dies habe ich bereits während meines Aufenthaltes in Neuseeland sehr gut gelernt. Ich bin selbstbewusster und viel weltoffener geworden. Was mich aber im Innersten am meisten verändert hat, ist das Vertrauen, dass alles schon irgendwie funktioniert.
Das soll jetzt nicht falsch verstanden werden, man muss schon etwas dafür tun, aber man sollte auch einfach Vertrauen haben und sich nicht die ganze Zeit Gedanken machen ob alles gut geht oder ob ich etwas Bestimmtes auch schaffe. Schlussendlich bin ich zu der Überzeugung gelangt alles schaffen oder erreichen zu können, solange ich es wirklich will und natürlich entsprechend handle.

Euer Felix

27.08.: Alles geht zu Ende.

Nun ist meine Neuseeland Zeit abgelaufen. Ich sitze im Flieger zurück nach Deutschland. Was ich empfinde?
Ich bin sehr traurig, dass ich Neuseeland verlassen musste, freu mich aber unvorstellbar auf die Zukunft und was sie bringen wird. Insgesamt muss ich sagen, dass der zweite Term besser war als der erste. Obwohl meine Gastfamilie viel mehr arbeiten musste und ich da durch mehr alleine unternehmen musste.
Doch nach dem ersten Term habe ich mich gut eingelebt und auch einige Kiwi-Freunde gefunden, mit denen ich etwas unternehmen konnte. So hat man sich unter der Woche
bei jemanden getroffen, ist klettern oder mountainbiken gegangen oder hat die Stadt unsicher gemacht. Mit meiner Gastfamilie hab ich ein langes (5 Tage) Wochenende in der Golden Bay verbracht oder bin mit ihnen Quadbike und Motorbike fahren gegangen.

Doch dann, kam langsam aber sicher der Abschied in Sicht. Zuerst mussten die anderen deutschen „Internationals“ und ich uns von der Schule verabschieden. Wir haben für den International Staff des Nelson College ein super Geschenk zusammen gestellt und an diesem letzten Tag übergeben, an dem es auch passender weise zu aller Stimmung geregnet hat. Ich konnte meine Eltern dazu überreden, den Flug zu verschieben, wodurch ich noch die Ferien in Nelson verbringen konnte.
Diese zwei Wochen gehören zum einen zu den besten Wochen meines Aufenthaltes und zu den schlimmsten. Ich konnte mich noch mit meinen Kiwi-Freunden treffen und einfach Spaß haben, aber zum anderen ist in meinem Hinterkopf die meiste Zeit der Countdown gelaufen. Und auf einmal war es soweit - der Tag meiner Abreise.
Um halb fünf aufstehen zum Flughafen fahren und dann, na ja, ins Flugzeug steigen und alles zurück lassen. Das war für mich wirklich das schlimmste meines Aufenthaltes.
Ins Flugzeug steigen und wegfliegen. Meine Gastfamilie und meine Freunde zurücklassen, ohne die Absicherung sie jemals wieder zusehen. Der Rückflug war dann wieder ein typischer Flug. Wenig Platz und viele Leute. Eigentlich kann ich mich kaum an den
Rückflug erinnern.

Und dann wieder… Zack - Am Flughafen in München, vor meiner Familie. Erst da wurde mir so richtig klar, dass mein Neuseeland Abenteuer zu Ende war. Endgültig und unwiderruflich zu Ende. Jetzt bin ich seit knapp einem Monat wieder in Deutschland, aber das Gefühl wieder zurück zu sein hab ich nicht. Eher das Gefühl als wäre all das um mich herum nur ein Urlaub und ich fliege bald wieder nach Neuseeland. Um es anders zu sagen, ich muss mir meinen Platz hier in Deutschland wieder neu suchen. Um es härter auszudrücken, meinen alten Platz vor meinem Aufenthalt, gibt es nicht mehr.

02.07.: Rückblick auf die Ferien.

Hi ho! Es ist jetzt einige Zeit seit den Neuseeländischen Ferien vergangen, was sie aber nicht viel unspektakulärer macht. Die Ferien gingen vom 3.04 bis zum 19.04 und waren daher während des Neuseeländischen Herbstes. Für mich waren die Ferien um eine Woche länger, da meine Eltern zu Besuch gekommen sind und wir eine drei wöchige Tour über die Insel gemacht haben. Angefangen hat diese Tour in Nelson, wo meine Gastfamilie und ich, meine Eltern willkommen haben. Die drei Tage danach blieben wir in Nelson, damit meine Familie, meine Gastfamilie und die Umgebung in der ich die letzten Monate gelebt habe, kennen lernen konnte. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass mein Gastvater und mein Vater sich super verstanden haben, da sie sehr viel gemeinsam haben.
Phohutu
Danach ging es gern Norden, mit der Fähre über die Cook Strait zu Neuseelands Hauptstadt, Wellington. Von dort aus ging es dann mit unsrem Mietwagen, zu den stinkenden Schlammlöchern von Taupo und Rotorua. Diese beiden Städte liegen direkt in der vulkanisch aktivsten Zone von Neuseeland. Nachdem uns dann der Schlammgeruch zu viel wurde, sind wir in die Coromandel Region weitergefahren.
Die Coromandel Region liegt östlich von Auckland und ein schön verstecktes Plätzchen, wo sich nicht so viele Touristen rumtreiben.

Coromandel
In der Nähe von Hahei, der Ort in dem wir übernachtet haben, kann man die Cathedral Cove finden, die auch der Drehort vom Anfang von „Die Chroniken von Narnia, Prinz Kaspian von Narnia“ ist. Nachdem wir uns einige Tage die Sonnen in Hahei auf den Pelz scheinen lassen haben, ging es wieder nach Süden. Zwischenstation haben wir beim Lonely Mountain von New Plymouth oder auch Mount Taranaki gemacht und sind auf seinen grünen, Urwald ähnlichen Hängen wandern gegangen. Von New Plymouth ging es dann wieder mit der Fähre über Wellington zurückauf die Südinsel, genauer gesagt nach Kaikoura.
Felix Schwimmen mit Delphinen
Kaikoura ist für seine Delphine und Wale bekannt. Meine Mutter und ich haben schon im Vorhinein, das Schwimmen mit Delphinen gebucht, was besonders für mich ein riesengroßer Erfolg war. An dem Tag an dem das Schwimmen war, sind wir mit einer Gruppe von etwa 25 Leuten aufs Meer rausgefahren. Es war auch superschönes Wetter, trotzdem sind die Wellen auf dem Meer im Vergleich zur Küste um einiges größer, wodurch viele Leute seekrank wurde. Und mit vielen, meine ich fast alle bis auf mich, wodurch ich nach einiger Zeit der einzige im Wasser war.

Nur ich und etwa 30 Delphine. Das Boot 10 Meter weit weg, um die Delphine nicht zu erschrecken. Das war für mich gelinde gesagt einfach nur AWESOME. Der Tipp der hier beisteht, immer Pillen gegen Seekrankheit mitnehmen, wenn man aufs Wasser fährt. Nach meinem geilen Delphin schwimmen ging es dann nach Christchurch, wo mein Vater und ich mich dann von meiner Mutter verabschieden mussten. Das ist schon ein seltsames Gefühl die Eltern zu verabschieden und nicht andersherum.

Ebenen von Rohan Arthurs Pass
Von Christchurch aus sind mein Vater und ich durch die Ebenen von Rohan (Herr der Ringe) zum Athurs Pass gefahren, um auf die Westseite von Neuseeland zukommen. Bei den Pancake Rocks in Punaikaki haben wir uns dann von der reinkommenden Meeresströmung den einen Fluss in einem Kajak hinauf treiben lassen.

Ebenen von Rohan Arthurs Pass
Diese Kajaktour war ein Insider Tipp, den uns ein Neuseeländer in Christchurch gegeben hat. Und dann ging es auch schon wieder zurück nach Nelson.
Mein Vater ist noch einige Tage in Nelson geblieben, wodurch wir beide noch die umliegende Landschaft besser erkunden konnten. Doch dann musste ich mich auch von ihm verabschieden. Nun bin ich wieder alleine mit meiner Gastfamilie in Neuseeland. Als Rückblick kann ich nur sagen, dass die Ferien mit meinen Eltern absolut fantastisch waren und ich Seiten mit Geschichten füllen könnte, von dem was wir in Neuseeland nur in drei Wochen erlebt haben.

08.06.: Die Zeit verfliegt.

Da ich nur für ein halbes Jahr hier bin, ist Schule eine Nebensache, was mir freudiger Weise viel Freizeit beschert. Also, was macht man so innerhalb der Woche und an den Wochenenden in Neuseeland?
Innerhalb der Woche ist selten viel los. Am Anfang meines Aufenthaltes bin ich zweimal die Woche zum Volleyball gegangen und hab an Dienstagen in der Nelson College Jazz Band Posaune gespielt. Gegen Ende des Terms ging die Volleyball Season zu Ende und ich spiele nun in einem der Rugby Teams und geh dienstags und donnerstags mit ein paar Kiwi Freunden klettern. An den Wochenenden habe ich viel mit meiner Gastfamilie unternommen.

Felix Schnorcheln Wir sind zum Beispiel mit einer organisierten
Tour an dem Riff von Long Island in den
Malborough Sounds schnorcheln gegangen, wobei wir
viele unterschiedliche Arten von Neuseelands Urfischen gesehen haben. Mit der gleichen Organisation sind wir auch an den Golden Sand Beach des Abel Tasman National Park schnorcheln gegangen.

Felix Demolition DerbyAm gleichen Tag sind mein Gastvater und Bruder mit mir zum Demolition Derby in der Speed Way Arena nahe Nelson gegangen. Mein Kommentar dazu war und bleibt: “Absolut geil!!“ Beim Demolition Derby geht es darum, dass sich 50 Autos bis zum letzten fahrenden Auto gegenseitig auseinander nehmen.

Felix SailingUnter der Woche hab ich mich öfters mit Freunden in Nelson getroffen. Außerdem hab ich noch während der Segel Season meinen Level 1 Segelschein gemacht. Das war wirklich ein unglaubliches Erlebnis, an Mittwochabenden in den Sonnenuntergang zu segeln.
Felix BeachSolange die Tage noch warm und lang waren, sind wir auch noch des Öfteren an den Strand von Nelson gegangen um zu schwimmen, die Seele baumeln zu lassen und sich die Haut braun brennen zu lassen.

Mitte März ist mein Gastbruder beim Trolleyderby mitgefahren und wurde Zweiter in der „classic“-Klasse. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich Trolleyderbys nur aus Filmen. Ich war wirklich überrascht, wie manche Teilnehmer richtige Kunstwerke aus ihren Trolleys gebaut haben, andere hingegen sich auch nur ein Brett genommen haben und Räder dran geschraubt haben. Ein etwas älterer Mann hat seinen Trolley im Stil eines alten Bentlay nachbebaut. Die jüngste Teilnehmerin war 3 Jahre alt und wurde von ihrem Vater in ihrem Trolley den Hügel runter begleitet.

Felix Outdoor EducationDurch mein Fach Outdoor Education hab ich an vielen Sachen Gefallen gefunden, wie zum Beispiel Kajakfahren, Wandern, Klettern und Mountainbiken. Outdoor Education ist wirklich ein Fach, dass ich weiterempfehlen kann, da man so viele wunderbare Outdoor-Sportarten kennenlernt, die man sonst kaum anfangen würde.






18.05.: Der Anfang.

Aller Anfang ist schwer. So heißt es auf jeden Fall. Doch ich hatte am Anfang eher wenige Probleme.

Nachdem die ersten beiden Wochen vergangen sind, hatte ich mich an die Schule und meine Gastfamilie gewöhnt. Das Nelson College ist für mich schon nach diesen beiden Wochen, zu einer Art Traumschule geworden. Dieses College war eins der ersten Colleges in Neuseeland und obwohl die Schule zweimal neu aufgebaut wurde und die ganze Zeit um neue Gebäude erweitert wird, sieht man ihr an, dass sie alt ist. Doch dieses Alter wirkt eher würdevoll als runtergekommen. Im College hab ich die Fächer Englisch, Mathe, Computerstudies, Outdoor Education , Desing Technology und Earth and Space Science belegt. Außerdem spiele ich in der Jazz Band und im Volleyballteam, wobei die Volleyball season nur den ersten Term andauerte und ich jetzt angefangen habe, Rugby zu spielen.

In Outdoor Education geht es, nun ja, um Outdoor Sachen. Wir lernen Trampen, Kajaken, Mountainbiken und Klettern. Besonders das Trampen hat mich gefesselt. Desing Technology ist am Ingenieurswesen orientiert. Im ersten Term haben wir etwas desinged und jetzt angefangen, zu bauen. Bei mir entsteht zum Beispiel ein Tisch aus einem alten Stück Holz. Computerstudies und Earth and Space Science sind interessant, aber auch nur für Leute die daran im Vorhinein interessiert sind.

Im Allgemeinen ist die Schule hier in NZ entspannter und stopft einem den Unterrichtsstoff nicht ins Gehirn. Das liegt sicher auch an den gut ausgestatteten Fachräumen für jedes Fach und dem praktisch und eigenständig orientierten Unterricht. Ich bin wirklich der Meinung, dass sich die deutschen Schulen hier viel abschauen können.

04.05.: Die Ankunft.

Nun ist mein Aufenthalt hier in Neuseeland halb vorbei und ich habe bisher gar nichts von mir hören lassen. Zeit für einen Rückblick bei dem euch meine Erlebnisse, Erfahrungen und Probleme in Teilen erzähle.

Die Ankunft:

Der Flug nach Neuseeland war recht entspannt. Von Frankfurt ging es nach Singapur. Auf diesem Flug war alles ganz gut, eigentlich habe ich den ganzen Flug geschlafen. Erst der zweite Abschnitt, von Singapur nach Christchurch, ist mir unangenehm im Kopf geblieben, da das Flugzeug sehr enge sitze hatte, in denen auch nicht dicke Menschen wirkliche Platzprobleme haben. Erst beim Flug von Christchurch nach Nelson wurde ich sehr nervöse und konnte gar nicht mehr still sitzen vor Aufregung.

Wenn ich an meine Ankunft in Nelson zurück denke, erinnere ich mich vor allem daran, wie ich vor Aufregung schwitzig und zitternd meinem Gastvater Pete und meinen Gastgeschwistern Gemmma und Ben gegenüberstand. Vom Flughafen aus ging es dann über eine kleine Stadtrundfahrt, bei der ich mich nur noch an meine Aufregung erinnere in mein neues Kiwi Zuhause. Dort angekommen, wurde ich vom Bellen des Hundes, dem Kreischen des Vogels und dem Miauen der Katze begrüßt und sobald ich mein neues Zimmer betrat fiel ich sogleich todmüde in mein Bett.

Am darauffolgenden Tag lernte ich dann auch meine Gastmutter Liz kennen, die am vorherigen Tag leider arbeiten musste. Dieser und der nächste Tag waren dem Einführungskurs von Study Nelson gewidmet, bei dem wir die wichtigsten Informationen über Land und Leute bekamen.

Das erste Wochenende verbrachte meine Kiwi-Familie und ich in der Golden Bay. Auf dem Weg dorthin nahmen wir auch noch eine Anhalterin aus Deutschland, in dem dann in bis in die letzte Ecke vollem Auto, mit und verbrachten mit ihr zusammen den restlichen Tag. Am Dienstag waren die Ferien zu Ende und die Schule im Nelson College for Boys an, wobei auch hier die ersten zwei Tage einem Einführungskurs gegönnt waren.

Erst am Donnerstag trat ich in ein Klassenzimmer ein, indem mich viele unbekannte Gesichter anschauten. Nach knapp einer Woche hatte ich mich an den neuen und angenehmen Tagesrhythmus und Schulrhythmus und an meine Gastfamilie gewöhnt, wodurch meine Nervosität und Anspannung verschwand und mein Aufenthalt für mich erst so richtig begann…


18.03.: Hi oder auch Kia ora.

Felix Neuseeland Mein Name ist Felix.

Ich bin jetzt hier in Nelson seit etwa einem Monat und wollte mich nun endlich mal vorstellen.

Also los gehts. Ich bin 17 Jahre alt und komme aus der Nähe von München. Ich wohne dort schon seit 16 Jahren, also wie komme ich eigentlich auf die Idee eine Reise nach Neuseeland zu machen!? So ganz genau, weiß ich das selber nicht. Ich würde aber sagen, dass mich neben den normalen Gründen, ein Gefühls-Gemisch aus Neugier, Abenteuerlust und Verrücktheit hier her getrieben hat.

Die Entscheidung zu meiner Reise hatte ich ziemlich spät und spontan, war wohl schon Ende Oktober. Sie kam mir erst, als ich eine nette Dame von Study Nelson auf einer Infoveranstaltung getroffen habe. Davor hatte ich noch nicht einmal wirklich eine Idee wo es hingehen soll und wann.

Ich bin hier, wie schon gesagt seit gerade mal einem Monat, aber das was ich bisher erlebt habe ist einfach schön, toll…

Ich melde mich sicherlich bald wieder.

See you

Interview mit Aissa, die ihr Abitur 2013 mit uns in Neuseeland gemacht hat
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