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Lilian - High School Neuseeland Blog

01.10.2018 Der Abschied und Rückflug nach Hause

Lilian BoehnkeIch bin jetzt schon fast 4 Monate zurück in Deutschland. Die Schule hat auch schon wieder begonnen und ich habe viel zu erzählen. Der Flug zurück war sehr anders als der Hinflug. Der Abschied von meiner Gastfamilie war super traurig. Es waren viele am Flughafen. Das super liebe International Team aus der Schule, die Gastfamilie wo ich ein paar Monate bleiben durfte, meine Gastfamilie und einige von meinen Freunden. Ich hatte ziemlich viel Übergepäck, wo zum Glück nochmal ein Auge zugedrückt wurde, sonst hätte ich bezahlen müssen. Als mein Flug aufgerufen wurde, wusste ich das es jetzt erstmal eine Weile dauert, bis ich diese wundervollen Menschen wieder sehen werde. Es gab viele Tränen aber auch viel liebe. Ich habe jeden einzelnen Menschen der dort war sehr ins Herz geschlossen und werde keinen einzigen vergessen.

Ich bin von Blenheim aus nach Auckland und Singapur ganz alleine geflogen. Ein riesiges Highlight für mich, denn ich bin zuvor noch nie alleine geflogen und jetzt gleich ein sehr langer Flug. Es gab ein paar Hürden, z.B habe ich plötzlich Nasenbluten bekommen im Flugzeug aber alle waren super nett und haben mir sofort geholfen. Als ich dann in Singapur ankam, habe ich mich mit meinen deutschen Freunden, auch von Study Nelson, getroffen.Lilian Boehnke Es war so schön alle wiederzusehen und ganz viel über seine Erfahrungen zu reden, mit Menschen die genau das gleiche durchgemacht hatten. Wir hatten 7h Aufenthalt, was für mich aber kein Problem war. Ich liebe Flughäfen und wenn man dann noch mit netten Menschen unterwegs ist, ist das super! Auf meinem letzten Langzeitflug saß ich zum Glück neben meinen Freunden. Was aber prinzipiell gar nicht wichtig war, denn wir haben alle ca 8-9h nur geschlafen. Der Flug ist auch super gelaufen und dann als wir in Frankfurt landeten, musste ich mich von allen verabschieden. Ich musste als einzige nämlich weiter nach Berlin fliegen. Ich hatte hier totalen Stress, denn mein Flug hatte schon das boarden begonnen und ich hatte nicht mal eingecheckt. Aber Lufthansa hat mich trotzdem super lieb aufgenommen und alles ist nochmal gut gegangen. Als ich dann in Berlin ankam musste ich nur ganz kurz auf mein Gepäck warten und konnte ganz schnell zu meiner Familie und meinen Freunden, die alle zum Flughafen gekommen sind. Ich habe mich so super gefreut alle wiederzusehen nach einem Jahr! Hatte alle so vermisst. Jetzt habe ich schon wieder ganz normal Schule in Deutschland, und alles ist so wie vorher. Als Fazit für mein einjähriges Erlebnis, hab ich eigentlich keine Worte. Es war ein wundervolles Jahr mit vielen Höhen und tiefen. Bereuen tue ich nichts und ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen die ich kennenlernen durfte. Es wird das Jahr was unvergesslich ist, sein. Für immer!

Lilian Böhnke09.07.2018 - „It’s not a goodbye, just a „see you later“

Term 2 ist nun auch vorbei und somit auch meine Zeit in Neuseeland. Ich habe so viel dazugelernt und bin sehr dankbar für diese extrem weiter zu empfehlende Reise. Term 2 war wahrscheinlich der „anstrengendste“, einfach weil alle Internals und Trips in diesem Term stattfanden. Ich nahm auch an zwei Trips teil. Einer davon ging nach Kaikoura mit meinem Geographie-Kurs. Wir waren dort eine Nacht und haben ganz viele Umfragen durchgeführt und sind Whale Watching gegangen.

Mein letztes Wochenende habe ich in Wellington verbracht. Das International Department hat alle International Students mitgenommenLilian Böhnke und wir haben ganz viele lustige Aktivitäten durchgeführt, es war ein super schönes letztes Wochenende in Neuseeland. Der Abschied von meinen Freunden war einer der traurigsten aber auch ein super schöner, weil wir uns versprochen haben uns in Deutschland zu treffen und wir alle in Kontakt bleiben wollen. Es sind viele Tränen geflossen bei dem Abschied, auch von meiner Gastfamilie. Es ist nie leicht, sich von Menschen zu verabschieden die einem so viel bedeuten. Aber wie man auf englisch so schön sagt: „It’s not a goodbye, just a „see you later“.

15.05.2018 - Mein erster Term nach den Sommerferien

Der erste Term nach den Sommerferien ist nun auch schon wieder zu Ende und er war ziemlich anders die anderen! Erstmal war es richtig schön, alle meine neuseeländischen Freunde nach den langen Sommerferien wiederzusehen. Mit einigen konnte ich mich auch in den Ferien treffen, aber es war irgendwie cool, wieder in der Schule zurück zu sein mit ihnen.

Lilian BöhnkeBevor ich weiter von der Schule erzähle, berichte ich euch aber kurz von meinem Gastfamilienwechsel. Ich habe am Ende der Sommerferien mit der Homestay-Koordinatorin der Schule eine neue Gastfamilie besucht und mich entschieden, bei ihr zu bleiben. Hier wohne ich schon seit fast 2 Monaten und ich könnte nicht glücklicher sein. Meine neue Gastfamilie besteht aus meiner Gastmutter, meinem Gastvater und zwei Gastgeschwistern, die 6 und 9 Jahre alt sind. Ich liebe diese Familie und fühle mich richtig zuhause, sie wohnt auch näher an der Stadt als meine vorherige Familie.

Aber damit zurück zum School talk: Weil bei den Neuseeländern das Schuljahr im Januar beginnt, haben alle ihre neuen Stundenpläne am ersten Schultag bekommen und am ersten Tag wurden viele organisatorische Sachen besprochen. Es kamen auch neue internationale Schüler, die wir begrüßt und in die Schulgemeinschaft aufgenommen haben. In diesem Term habe ich mich sehr viel mehr integriert gefühlt, da wir Internationals richtig beim Unterricht mitmachen konnten und sollten. Weil die Kiwis jetzt keine NCEA Exams schreiben am Anfang des Schuljahres und wir die normalen Klassenarbeiten mitschreiben, ist es viel einfacher im Unterricht mitzukommen und ein Teil der Schule zu sein. Trotzdem bin ich froh, im Juli letztes Jahr gekommen zu sein, da ich jetzt schon Freunde hatte und nach den Ferien ganz leicht und ohne Probleme zurückkommen konnte.

Lilian BöhnkeAußerdem kenne ich Blenheim jetzt schon richtig gut, es fühlt sich an wie mein Zuhause. In Term 1 habe ich alle Klassenarbeiten mitgeschrieben und bestanden. Zum Ende des Terms war es Zeit, sich von einigen internationalen Schülern zu verabschieden, da sie jetzt wieder nach Hause fliegen. Ich musste leider auch von meiner einen richtig guten deutschen Freundin Abschied nehmen, doch wir wissen beide, dass wir weiterhin Kontakt halten und uns in Deutschland gegenseitig besuchen wollen. Jetzt habe ich zwei Wochen Ferien, in denen ich viel geplant habe mit meiner Gastfamilie und mit Freunden. Ich freue mich nicht ganz so doll auf Term 2, weil dieser leider mein letzter sein wird und obwohl ich mich ein bisschen auf Deutschland freue, ist es traurig zu wissen, dass man gehen muss. Ansonsten muss ich sagen, dass ich merke, dass mein Deutsch sich ein wenig verschlechtert hat. Hört sich komisch an, aber weil ich hier hauptsächlich nur Englisch spreche, ist es für mich schwer, eine deutsche Konversation zu führen.

30.01.2018 - Zweiter Sommerferien BlogLilian Böhnke

Ich hab in meinem letzten Monat der Sommerferien noch so viel erlebt. Ich hab mich sehr oft mit meinen einheimischen Freundinnen getroffen, wir sind zum Strand gefahren, haben uns in der Stadt getroffen, haben bei einander übernachtet, waren Bowling spielen und noch ganz viel mehr. Im Januar habe ich auch die Gastfamilie gewechselt, da ich mich nicht so wohl in meiner alten Gastfamilie gefühlt habe, schon oft darüber nachgedacht hatte und es letztendlich dann umgesetzt habe.

Zurzeit wohne ich mit der Gastfamilie von meiner besten Freundin hier. Es ist noch nicht ganz sicher, wie lange ich hier wohnen werde, aber die Schule hat eine Familie für mich im Kopf mit zwei jüngeren Töchtern, die 6 und 8 Jahre alt sind. Die Schule fängt leider schon am Donnerstag, den 1. Februar wieder an. Ich habe meinen neuen Stundenplan noch nicht erhalten, den werde ich am Mittwoch noch bekommen.

3.01.2018 - Der erste Sommerferien Ferien Blog
Lilian BöhnkeIch werde jetzt 2 Monate Sommerferien haben. Das ist total krass, weil in Deutschland bin ich nur 6 Wochen gewohnt und jetzt habe ich plötzlich so viel Zeit. Die Ferien fangen auch schon sehr cool an. Ich gehe auf eine Tour, die ich schon in Deutschland gebucht hatte. Sie wird von NZ Direct geführt und geht über die Nordinsel. Die Organisation bietet auch noch andere Touren an über die Südinsel und so. Auf die Tour habe ich mich so lange gefreut, dass es so unreal war, als ich endlich am Flughafen war mit meiner Freundin, die auch auf die Tour ging.

Unser Flug ging von Blenheim nach Auckland, wo wir den Tourguide und die anderen Teilnehmer treffen sollten. In Auckland haben wir die anderen schnell gefunden und es ging schon gleich los nach Paihia. Das ist ein Ort ganz weit oben auf der Nordinsel. Wir hatten unseren eigenen Tourbus was total cool war, wir waren auch nur 11 Menschen, das heißt jeder hatte einen eigenen Platz im Bus. Alle waren richtig nett und ich hab die ganze Tour so genossen. Es war auch das erste Mal, dass ich aus Blenheim weg war und endlich Neuseeland sehen konnte. Ich durfte so viel erleben auf der Tour: Ich bin vom Skytower in Lilian BöhnkeAuckland gesprungen, war Jetski fahren, war im Escape Room, war in Hobbiton, bin bei den Hot Pools schwimmen gegangen, war beim White Water Rafting, Surfen und noch so viele andere tolle Sachen die ich niemals vergessen werde. Als die Tour leider vorbei war, hatte ich 4 Tage in Blenheim bevor ich nach Christchurch fliegen musste.

In Christchurch habe ich meine Mama und meine Geschwister getroffen. Es war so ein schönes Gefühl sie wieder in die Arme zu schließen. Nach ihrer Ankunft haben wir uns einen Camper gemietet und sind über die Südinsel und die Nordinsel gefahren. Das waren auch tolle 3 Wochen!! Ich habe Christchurch, Dunedin, Queenstown, den Franz Josef Glacier, Nelson, Whanganui, New Plymouth, Hamilton, Whitianga, Tauranga, Rotorua, Taupo, Napier und Wellington in nur 3 Wochen gesehen. Am 3.1. musste ich sie wieder verabschieden, das war auch sehr schwer aber ich werde die jetzige Zeit nochmal genießen, weil ich hab nur noch 6 Monate vor mir, die Zeit geht nämlich so schnell um. Jetzt habe ich noch einen Monat Sommerferien bis die Schule Anfang Februar wieder anfängt.

25.11.2017 - Term 4
Der letzte Term hat begonnen und gleich am dritten Schultag bin ich mit meiner Outdoor Education Gruppe campen gegangen. Outdoor Education ist ein Schulfach was ich für Term 3 und 4 gewählt habe. Wir sind nach Whites Bay gefahren, ein beliebter Strand in Blenheim. Es war ein overnight camp, das heißt nur für eine Nacht. Am nächsten Morgen bin ich mit 49 Mückenstichen aufgewacht und wir hatten an dem Tag auch noch Schule, ich war sehr müde.

Ich hatte in der zweiten Wochen eine Theateraufführung mit meiner Theaterklasse. Wir haben das Stück “Ein Sommernachtstraum” von Shakespeare aufgeführt, umgeschrieben in ein feministisches Stück, ich habe eine Fee namens “Pease blossom” gespielt. Es war total cool und hat mir super viel Spaß gemacht.

In Term 4 hatte ich nur 3 Wochen Schule, weil dann gehen year 12 und 13 auf “Study Leave” um selbstständig für ihre Endexamen zu üben. Weil ich die nicht mitschreiben musste habe ich wieder an einem internationalen Programm teilgenommen, das für die Gastschülerinnen angeboten wird, die die Examen nicht mitschreiben. In der Zeit (ca 1 Monat) hat die Schule super viel mit uns gemacht. Wir haben Weihnachtsdekoration gebastelt, gebacken, sind zu einer Insel gefahren für einen Tag, haben Secret Santa gemacht, haben ein Theaterstück gespielt und noch ganz viele andere Sachen. Es war ein sehr kurzes Term, mit so viel Spaß und neuen Erfahrungen.

15.10.2017 - 2 Wochen Ferien
Für die zwei Wochen Ferien war ich in Blenheim, für die meiste Zeit. Ich war auch für ein Wochenende in Nelson, wo ich eine von meinen guten Freundinnen (die ich auch auf dieser Reise kennengelernt habe) immer besuche. Es ist total cool überall Menschen auf der Welt zu kennen. In Blenheim habe ich nicht viel gemacht. Bin oft ins Fitnessstudio gegangen oder bin gelegentlich geritten, auf der Farm wo ich wohne. Habe mich sehr oft mit meiner Freundin hier getroffen.

29.09.2017 - Term 3
Lilian BöhnkeDas Schuljahr fängt in Neuseeland im Januar an und hat 4 Terms. Da ich aber erst im Juli gekommen bin, bin ich mitten im Schuljahr gekommen, heißt Term 3. Das dritte Term besteht aus 68 Tagen. In diesem Term hab ich an einem Camp teilgenommen, das von meiner Schule für die internationalen Schüler organisiert wurde. Wir haben viel über die Maori Kultur gelernt. Maoris sind die Ureinwohner von Neuseeland, die auch jetzt noch hier leben. Das Camp war sehr lehrreich und hat total Spaß gemacht. Außerdem habe ich diesem Term meinen ersten “Mufti Day” gehabt. An einem Tag im Term dürfen die Mädchen ihre normalen Klamotten in der Schule tragen und müssen nicht die Schuluniform anziehen. Außerdem haben die Kiwi Mädchen im Term 4 ihre NCEAs Exams Lilian Böhnkefür die sie in Term 3 schon sehr viel üben. Die International Girls (also wir) haben in der Zeit nicht viel zu tun und ich habe versucht anzufangen für meine Schule in Deutschland zu üben.

Das wahrscheinlich Aufregendste in meiner ganzen Zeit bis jetzt war der Schulball der hier „Formal“ genannt wird. Ich war dafür in Nelson um mein Kleid zu kaufen und ich war total aufgeregt!! Am 22.9. war der Formal und es war ein richtig schöner Abend. Vor dem Eingang wurde ein roter Teppich ausgerollt, wo wir total süß willkommen wurden. Es wurde den ganzen Abend nur getanzt und gegessen. Bin sehr froh, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe. Im kompletten Term 3 habe ich eigentlich nur was mit den anderen deutschen Mädchen gemacht, da es nicht so leicht ist sich mit den Kiwi Mädchen anzufreunden. Sie sind alle total nett und freundlich, aber sie kommen nicht wirklich auf einen zu.

Zum Ende des Terms habe ich dann doch den Anschluss zu den Einheimischen gefunden. Und das war das dritte Term eigentlich schon, die Zeit geht so schnell vorbei und ich freue mich auf die zwei Wochen Ferien, die ich in Blenheim verbringen werde.

16.11.2017 - Mein Schulanfang

Lilian BöhnkeAm 24.7.17 ging es das erste mal für mich auf das Girls College. Meine Gastmutter hat mich zur Schule gefahren und mir die Schule gezeigt. Als ich die anderen International Girls kennenlernen durfte ist mir aufgefallen das die Mehrheit aus China, Japan und Korea kommt. Ich habe trotzdem schnell Anschluss zu den anderen Mädchen aus Europa gefunden.

Die ersten 3 Tage haben wir nur International Program gemacht, wie: das Schulgelände anschauen, die Stundenpläne zu organisieren, die Schuluniform zu kaufen und in die verschiedene Schulhäuser eingeteilt zu werden. Es gibt am Marlborough Girls’ College nämlich 4 verschiedene Häuser die von verschieden Farben auseinander gehalten werden. Ich wurde in das Rote Haus ‘Awatere’ eingeteilt.

Am Donnerstag der ersten Schulwoche sind wir das erste mal in den richtigen Unterricht gegangen. Am Anfang der Woche hatten wir auch einen Englisch Test wo die Lehrer sehen wollten wie gut unser Englisch ist. Mit unseren Ergebnissen wurden wir entweder in den Unterricht mit den Kiwi Girls gesteckt oder in ein International Kurs für die, die gerade erst angefangen haben Englisch zu lernen. Ab diesem Punkt bin ich ganz normal zur Schule gegangen. Das Girls College fängt um 8.45am an und hört um 3.15pm auf, von Montag bis Freitag.

08.11.2017 - Meine Reise nach Neuseeland

Am 17. Juli 2017 stieg ich in Berlin in den Flieger nach Frankfurt. Der Abschied von meiner Familie und meinen Freunden war schwer aber die Vorfreude auf Neuseeland war eine große Hilfe. Am Frankfurter Flughafen hab ich schnell die Study Nelson Gruppe getroffen und genauso schnell Gesprächspartner gefunden, weil ich super interessiert war, wo die anderen so hingehen in Neuseeland.

Lilian BöhnkeNach dem Aufenthalt in Frankfurt ging es in den ersten 12h Flug nach Singapur. In Singapur hatten wir nur einen kurzen Aufenthalt, bevor es endlich nach Neuseeland ging. Der zweite 12h Flug ging nach Christchurch, mein erstes Ziel in Neuseeland. In Christchurch mussten wir durch ziemlich viel Security, weil die am Flughafen in Neuseeland sehr darauf aufpassen, was wir in ihr Kiwi Land einbringen. Weil ich ehrgeizige Reiterin bin und ich mein ganzes Equipment dabei hatte, musste ich zu einer Frau, die meine Reit- und Wanderschuhe desinfiziert hat.Lilian Böhnke

Von Christchurch flogen wir nach Nelson, wo alle die keine Gastfamilien hatten, weil sie nicht in Nelson bleiben, in ein Hostel gefahren sind. Dort waren wir für 2 Tage. In Nelson war der Introkurs, bei dem wir lustige Aktivitäten gemacht haben und die ganzen anderen Exchange Students und das Study Nelson-Team besser kennenlernen konnten. Am nächsten Tag bin ich dann zusammen mit einem anderen Mädchen was auch in Blenheim über das Jahr bleibt, in einem Bus nach Blenheim gefahren. Bei unserer Ankunft wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt und einer Frau von unserer Schule, dem ‘Marlborough Girls’ College’.

 

 

26.10.2017 Hallo Neuseeland

Lilian Böhnke

Hey ich bin Lili.

Ich bin 16 Jahre alt und lebe in Berlin. Dort gehe ich auf die Nelson Mandela Schule. Für ein Jahr werde ich nun in Blenheim, Neuseeland leben. In Neuseeland gehe ich auf das Marlborough Girls’ College.

Ich liebe Tiere über alles und habe mich deshalb dafür entschieden auf eine Farm in Neuseeland zu ziehen. Ich reite gerne, turne, voltigiere und in Neuseeland werde ich
viele neue Sportarten wie Tennis, Badminton und Volleyball ausprobieren und hoffentlich viele mehr, da ich sehr sportbegeistert bin.

Ich habe mich für Neuseeland entschieden, weil es einfach auf der anderen Seite der Erde liegt und ich schon immer dort hin wollte und es erkunden wollte. Ich freue mich auf alle Erfahrungen und Freunde die ich in Neuseeland kennenlernen werde und hoffe auf ein wunderschönes Jahr.
Ich werde fleißig erzählen :)

Eure Lili

Interview mit Aissa, die ihr Abitur 2013 mit uns in Neuseeland gemacht hat
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