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Valentina - High School Neuseeland Blog

September 2016: Zurück in Deutschland


Valentina Seit ca. 1 ½ Monaten bin ich jetzt wieder zurück in Deutschland. Das Einleben war gar nicht so einfach, aber jetzt geht es schon viel besser. Anfangs war es für mich sogar ein Problem, einen korrekten deutschen Satz zu bilden. Aber nun möchte ich Euch noch etwas über meine letzten Wochen in Neuseeland berichten: Meine Pläne für den letzten Monat in Neuseeland konnte ich sehr erfolgreich umsetzen. Ein Highlight war das "Skydiven", was einfach nur ein weiteres atemberaubendes Erlebnis während meiner Zeit in Neuseeland war.

Auch mein Ziel, einen Halbmarathon zu laufen, habe ich erreicht. In 2h10min erreichte ich das Ziel.

ValentinaDoch zu schnell war es an der Zeit, "Goodbye" zu sagen. Für mich war das einer der schwierigsten Teile während meines gesamten Aufenthalts. In Neuseeland lernte ich so viele tolle Menschen kennen, durfte so viele Dinge erleben und baute mir mehr oder weniger ein neues Leben dort auf - und dann musste ich zu all dem "Tschüss" sagen…

Obwohl es hoffentlich kein "Goodbye" für immer ist, flossen sehr viele Tränen während meiner letzten Tage. Natürlich bin ich noch immer in Kontakt mit meinen Kiwi-Freunden, meiner Gastfamilie und den anderen Deutschen, die ich in Neuseeland kennen lernen durfte. Alles in Allem war mein Neuseeland Aufenthalt wohl das größte Abenteuer meines bisherigen Lebens, und ich bereue es kein bisschen, mich dafür entschieden zu haben. Und ich kann allen, die sich nicht sicher sind, ob sie sich auf so etwas Großes einlassen sollen, nur eines raten: "Just do it!"


Juni 2016: Mein letzter Monat in Neuseeland:

Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zu meiner Rückkehr nach Deutschland. Ich freue mich darauf, meine Familie wieder zu sehen, aber gleichzeitig werde ich meine Freunde hier sehr vermissen, und der Abschied wird sicherlich schwer werden.
Doch bis zum Abschied bleibt noch etwas Zeit. Meine Wochenenden bis zur Abreise sind nun schon sehr gut geplant. Für die nächsten Wochen steht noch ein Halbmarathonlauf, Skydiven und ein dreitägiger Trip in den Abel Tasman Park auf meinem Programm. Ich habe also einiges vor und werde die letzten Wochen auf jeden Fall noch genießen.

16.04. - 30.04. 2016 Ferienzeit Reisezeit:

Valentina Eine Woche nach den nationalen Tennismeisterschaften in Auckland begannen die Ferien nach dem ersten Term und es ging für mich dann auch schon wieder nach Auckland zurück, da dort der Startpunkt für meine zweiwöchige Reise mit NZDirect war. Von Auckland fuhren wir über Whitianga nach Rotorua und von dort aus dann weiter nach Wellington.

Vom Sky Tower in Auckland, dem höchsten Turm der südlichen Hemisphäre, bekamen wir einen tollen Eindruck von der Stadt bei Nacht. In Cathedral Cove nutzte ich die Gelegenheit, Kajak zu fahren, was einfach nur atemberaubend schön war. In Rotorua nahm ich am White Water Rafting teil und zusammen mit meiner Gruppe verbrachte ich dann einen Abend im Tamaki Village, einem Maori Dorf. Dort bot man uns nicht nur eine interessante Tour, sondern wir aßen auch das traditionelle Essen "Hangi". Viel zu schnell war der erste Teil meiner Reise vorbei.

Zum Glück ging es für mich aber noch weiter auf die Südinsel-Tour.

Valentina

Wir fuhren der Westküste entlang Richtung Süden und legten Stopps in Franz Josef, Makarora und Queenstown ein.

Während dieser Zeit sahen wir uns die Pancake Rocks an, fuhren in Queenstown mit der Gondel und gingen in die Minus 5° Ice Bar. Eigentlich hatte ich in Queenstown noch vor, Skydiven zu gehen, aber leider spielte das Wetter nicht mit. Von Queenstown ging es dann weiter über Wanaka nach Dunedin an die Ostküste und über Kaikoura zurück nach Nelson. In Dunedin verbrachten wir Zeit am Tunnel Beach, sahen uns die Moeraki Boulders an und liefen natürlich die steilste Straße der Welt hoch.

Valentina Eines meiner Highlights dieser Reise war das Schwimmen mit Delphinen in Kaikoura. Es ist ein unvorstellbares Gefühl inmitten eines Schwarmes von Delphinen zu schwimmen. Die Delphine und Robben kamen so nahe an mich heran, dass sie mich beinahe berührten. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.


In diesen zwei Wochen meiner Rundreise über die Nord- und Südinsel Neuseelands erlebte ich so viele neue Dinge, die mir immer in Erinnerung bleibenwerden. Zudem fand ich auch viele neue Freunde, mit denen ich sicherlich auch nach meinem Aufenthalt in Neuseeland noch weiter in Kontakt bleiben werde.

 

Meine Tennissaison in Neuseeland:

Hier in Neuseeland bekam ich die Möglichkeit, für die Tennisschulmannschaft des Nelson College for Girls zu spielen.

Mit dem Erreichen des zweiten Platzes bei den Südinsel-Meisterschaften qualifizierte sich die Mannschaft für die "Secondary Schools Tennis Nationals". Das bedeutete, dass mein Team und damit auch ich nach Auckland fliegen durfte, um dort gegen die besten Teams aus ganz Neuseeland anzutreten.Valentina


Wie aufregend: Niemand an der Schule konnte sich daran erinnern, wann sich ein Team aus Nelson das letzte Mal für die nationalen Meisterschaften qualifizieren konnte. Wir übertrafen alle Erwartungen, weshalb die Sport-Managerin unserer Schule ihr Versprechen einlösen musste: Wir erhielten ein neues, einheitliches Team-Outfit, um unser College gut zu repräsentieren. Das war eine wirklich große Sache, die uns die 4 Wochen vorher natürlich zum fleißigen Trainieren animierte.

Kurz bevor es nach Auckland ging, stand noch das Osterwochenende an. An diesem Wochenende lud mich Holly's Familie das zweite Mal in ihr Ferienhaus in Golden Bay ein. Nebst eifrigem Tennistraining stand diesmal auch Kajaken, Schwimmen, und Entspannen auf dem Plan. Kurz darauf ging es dann schon nach Auckland. Dort angekommen, fuhren wir erst einmal durch Auckland und sammelten die ersten Eindrücke. Da es bereits Abend war, war ganz Auckland wunderschön beleuchtet. Also ein gelungener erster Tag und am Montag ging dann auch schon das Turnier los. Vor uns lagen 5 Spiele an 3 Tagen, ein ganz schön hartes Stück Arbeit also. Wir hatten wirklich sehr viele und schwierige Spiele. Am Ende konnten wir den guten 6. Platz erreichen, worauf wir alle sehr stolz sind.

Valentina Nachdem das Turnier am Donnerstag zu Ende war und wir erst am Freitagabend zurück flogen, blieb am Freitag tagsüber noch Zeit zum Shoppen, was uns natürlich großen Spaß bereitete. Und dann ging es wieder zurück nach Nelson.

Ich spielte aber nicht nur für das Nelson College for Girls Tennis, sondern wurde auch von der Nelson Bay Tennis Association angefragt, Nelson auf einem Turnier zu vertreten. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Auf diesem Turnier trat Nelson in verschiedenen Altersklassen gegen Blenheim an und versuchte, möglichst viele Siege zu erreichen.
Valentina
Ich spielte an erster Position in der Altersklasse U16 und gewann alle meine Spiele. Leider verlor Nelson letztendlich jedoch.
Während meines Aufenthaltes bekam ich auch die Möglichkeit, für den Verein, bei dem ich hier trainieren konnte, Mannschaftsspiele zu absolvieren. Das letzte Turnier, das ich hier vor meiner Rückreise spielte, waren die Vereinsmeisterschaften, die über drei Wochen hinweg jeden Mittwochabend gespielt wurden. In einem sehr knappen Finale konnte ich auch dieses Turnier für mich entscheiden.

Also alles in allem war meine Tennissaison hier in Neuseeland sehr erfolgreich und ich werde mit vielen neuen Erfahrungen nach Hause fliegen.

 

24.03.2016 Schule in Neuseeland vs. Schule in Deutschland

ValentinaJetzt nachdem ich bereits 8 Wochen in einer neuseeländischen Schule verbringen durfte, kann ich euch bereits erste Erkenntnisse mitteilen und ein erstes kleines Fazit ziehen: Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir zum Beispiel die 110 km lange Mountainbike-Tour von meiner Klasse und mir im Fach PE. Überraschend finde ich außerdem die Größe und Wichtigkeit der Schulsport-Turniere und die starke Identifikation mit seiner jeweiligen Schule.

 

ValentinaDiese ist in Deutschland praktisch nicht existent und Schul-Turniere sind meistens ein von Eltern mitorganisiertes Spaß-Event. So erfüllte es mich, bereits mit Stolz meine Schule während den Regional- und den Südinsel-Meisterschaften vertreten zu dürfen, trotzdem ich erst so kurz hier bin.

Positiv überrascht haben mich auch Fächer wie "Photography" und "Food and Hospitality", bei denen man grob gesagt lernt zu fotografieren und zu kochen und die mir damit die
M
öglichkeit geben, mich in Bereichen weiterzubilden, die in Deutschland zur Gänze vernachlässigt werden.

Die Unterschiede zwischen den beiden Systemen beschränken sich jedoch nicht nur auf die äußere Organisation; auch auf sozialer Ebene gibt es einige Unterschiede: So ist beispielsweise das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern weniger autoritär und man hat viel mehr das Gefühl, gemeinsam in einem Team zu spielen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

 

Ende Februar 2016: Ausflug in die Golden Bay

Valentina
Am letzten Wochenende im Februar lud mich meine neuseeländische Freundin Holly, die ich gleich zu Beginn meines Aufenthaltes kennen gelernt hatte, in ihr Strandhaus nach Golden Bay ein. Und eines kann ich euch sagen:

Golden Bay ist so schön. Ich verbrachte mein Wochenende mit Entspannen am Strand, Schwimmen und von Klippen ins Meer springen, Tennis spielen direkt neben dem Meer und Spazieren durch den Wald.
Und ganz nebenbei fing ich mir noch den Sonnenbrand meines Lebens ein. Aber ich hatte ein unglaublich sch
önes Wochenende und das Wetter war genial.

 

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Meine ersten Schultage:

Nach meiner Reise begann dann auch für mich die Schule wenn auch mit ein paar Tagen Verspätung. Bisher bin ich sehr glücklich mit der Schule. Ich werde in Zukunft also den Unterricht in den Fächern Maths, English, Photography, Food and Hospitality, Media Studies und Physical Education besuchen. Soweit ich das bis hierhin sagen kann, bin ich auch mit den unterrichtenden Lehrern sehr zufrieden.

 

04.02 - 08.02.2016 Wanaka

Den größten Teil unserer Zeit in Wanaka haben wir unseren Urlaub einfach nur genossen und Bücher gelesen. Einmal war ich gemeinsam mit meinen Gastgeschwistern Kajak fahren im See und ein anderes Mal sind wir von ein paar Kliffen aus in einen Fluss gesprungen.

Valentina Valentina

Alles in allem war es ein sehr sehr schöner Urlaub, während dem ich sehr viele neue Erfahrungen machen durfte.

 

03.02. Dunedin, Tag 3

Valentina Nach einem Besuch in der Cadbury Schokoladenfabrik sind wir auf einen Railway Trip gegangen der 4 Stunden dauern sollte. Und diese 4 Stunden in dem 38°C heißen Zug haben sich echt gelohnt, die Aussicht war unglaublich schön und ich konnte einen weiteren Teil der neuseeländischen Natur erkunden.
Am Nachmittag haben wir uns dann noch ein bisschen Dunedin angeschaut und den Abend in dem Strandhaus von Freunden der Familie ausklingen lassen.

 

Valentina Valentina

 

 

 

 

 

 

 



02.02.2016: Dunedin, Tag 2

Valentina Der Hauptgrund, weshalb wir nach Dunedin fuhren, waren die sogenannten Master Games, ein großes Sports Event mit Turnieren in vielen Kategorien, an dem mein Gastvater in der Kategorie Badminton teilnahm. Vormittags unterstützten wir ihn bei seinen Spielen, die er mit dem Gewinn einer Gold- und einer Silbermedaille sehr erfolgreich abschloss. Nachmittags machten wir uns auf den Weg zu Tunnel Beach. Als wir dort ankamen, verschlug es mir die Sprache. Niemals hätte ich mit so einem atemberaubenden Ausblick gerechnet. Übrigens, meine Familie weihte mich eigentlich nie genauer in ihre Pläne ein, wenn sie denn welche hatten, denn Kiwis fahren gerne einfach mal drauf los und schauen, was sich denn so an Schönem und Interessantem zum Anschauen findet.

 

01.02.Dunedin, Tag 1

Valentina Am nächsten Vormittag stand bereits der erste aufregende Ausflug zu den sogenannten Moeraki Boulders auf dem Plan.
Dabei handelt es sich um fast kugelrunde und sehr bizarr aussehende Felsblöcke, die an der Küste und am Strand liegen. Einer davon hatte meiner Meinung nach große Ähnlichkeit mit dem Todesstern von Star Wars.

Das war eine tolle Kulisse für einen ersten Strandspaziergang. Gemeinsam mit meinen Gastgeschwistern, die den ganzen Urlaub über mit uns unterwegs waren, gingen wir noch im Meer schwimmen. Das Wasser war zwar kalt, aber es gab ziemlich hohe Wellen und es machte riesigen Spaß, damit zu spielen. Den Tag ließen wir dann bei einer gemeinsamen Pizza ausklingen. Dabei machte ich die Erfahrung, dass man in Neuseeland seine Pizza anscheinend etwas anders belegt als bei uns. Anstatt normaler Pizza Margherita findet man Pizza mit Camembert, Hühnchen und Cranberry-Soße auf der Karte. Da die WG meiner Gastschwester für so viele Gäste doch etwas zu klein war, wechselten wir am Abend des ersten Tages schließlich noch in ein kleines, nettes Hotel.

 

31.01.Meine Reise ging los

Valentina Meine Gastfamilie hatte bereits eine Urlaubsreise geplant und bot mir an, gleich mitzukommen, obwohl eigentlich die Schule los ging. Einerseits hätte ich gerne die ersten Schultage zur Orientierung miterlebt, andererseits konnte ich mir aber so eine Möglichkeit, Land und Leute gleich nach meiner Ankunft näher kennen zu lernen, nicht entgehen lassen. Geplant war eine Reise quer über die Südinsel. Wir fuhren drei Tage nach meiner Ankunft früh morgens los und kamen am Abend um 21:00 Uhr an unserem ersten Ziel, Dunedin, an.


Valentina Während der Fahrt kamen wir an vielen kleinen Orten vorbei, sahen schöne Strände und Buchten und fuhren durch riesige Hügellandschaften. Einmal blieben wir stehen, um uns Robben und einen kleinen Wasserfall anzusehen. Den Großteil der Fahrt schlief ich jedoch, da der Jetlag noch immer an mir nagte. Die erste Nacht verbrachten wir dann in der WG meiner Gastschwester




30.01. Die Ankunft

ValentinaKia Ora, nach einer sehr langen und anstrengenden Reise kam ich am Donnerstag, den
28. Januar endlich hier in Nelson, Neuseeland an. Am Flughafen wurden wir schon von unseren Gastfamilien erwartet, wir waren alle sehr aufgeregt. Meine Gasteltern sind ein sehr nettes älteres Ehepaar, dessen zwei erwachsene Kinder schon ausgezogen sind.
Gleich am Tag nach der Ankunft begann der Einführungskurs von Study Nelson.

Am Vormittag kam ein Maori zu Besuch, um uns von seiner Kultur zu erzählen, was ich sehr interessant fand. Am Nachmittag gingen wir nach einer langen Mittagspause an den Strand. Am Samstag konnten wir morgens mit dem Study Nelson Team über wichtige Dinge wie Schule, Schulfächer, Schuluniform, Gastfamilie usw. sprechen und es blieben keine Fragen offen. Nachmittags gingen wir alle zusammen segeln. Das war ein tolles Erlebnis, das Wetter war sehr schön und auch der Wind war uns gut gesonnen. Am Ende des Törns sprangen wir noch ins Meer. Ein sehr gelungener Tag.

 

17.01.: Aufregung und Vorfreude!

ValentinaHallo, mein Name ist Valentina Herzog, ich bin 15 Jahre alt und komme aus Nürnberg. Ich besuche die Wilhelm-Löhe-Schule und absolviere gerade die letzten Tage meiner Schulzeit in der 10. Klasse bevor ich mich am 26. Januar für ein halbes Jahr auf den Weg nach Neuseeland mache. Meine Nervosität hält sich in Grenzen, vielmehr fiebere ich den neuen Herausforderungen entgegen.

Neuseeland habe ich mir ausgesucht, da das Land eine atemberaubende Natur hat, die Menschen sehr freundlich sind und ich mehr über das Land, die Kultur und das Leben in Neuseeland erfahren möchte.
Mit Hilfe von Study Nelson habe ich es geschafft, ein Sport-Teilstipendium am Nelson College for Girls zu erhalten. Das motiviert mich sehr und ich freue mich schon, gemeinsam mit anderen Schülern am College Tennis zu spielen. Das Nelson College for Girls habe ich mir ausgesucht, da ich neue Erfahrungen in einer reinen Mädchenschule machen möchte.

Meine Hobbies sind Tennis, Fotografie, Lesen, Kochen und vieles mehr. Als ich die Details über meine Gastfamilie erfuhr, habe ich mich sehr gefreut, denn sie sind genauso wie ich selbst, sehr sportlich.
Am meisten fürchte ich mich im Augenblick vor dem Abschied nehmen am Flughafen. Meine Familie und meine Freunde werde ich sehr vermissen, das ist mir jetzt schon bewusst. Aber ich hoffe, dass mich meine Erlebnisse in Neuseeland diesen Schmerz vergessen lassen und dass ich es schaffe, ganz in die Welt der Neuseeländer einzutauchen.
Während meines Aufenthaltes werde ich versuchen, so oft wie möglich Dinge aus meinem Alltag wie auch besondere Erlebnisse auf meinem Blog zu posten und euch über meinen Aufenthalt auf dem Laufenden zu halten.

Bis bald
Valentina

Interview mit Aissa, die ihr Abitur 2013 mit uns in Neuseeland gemacht hat
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