Logos

Study Nelson Newsletter
Mai 2018

Herbst... In Aotearoa!

So schnell vergeht die Zeit, bei uns in Neuseeland ist schon der Herbst eingekehrt. In unserem Nice-to-know erzählen wir euch dieses mal wieder etwas spannendes über die Kultur der Maori. Des Weiteren wollen wir Euch einen kleinen Einblick in die "Get-together" unserer Schüler in Nelson, Wellington und Blenheim, geben.
Da sich das Land nicht nur im Sommer von seiner besten Seite zeigt, war es für unsere SchülerInnen im April wieder an der Zeit, gemeinsam mit anderen internationalen Schülern auf Tour zu gehen, um die schönsten Plätze Neuseelands kennenzulernen. Was sie dabei alles erlebt haben, könnt ihr hier nachlesen.
Außerdem dürfen wir euch unsere Mitarbeiterin Steffi vorstellten. Sie unterstützt uns seit Februar 2018 im Study Nelson Office. Und zu guter Letzt haben wir noch ein spannendes Video über die Kultur der Maoris für euch.

HINWEIS: Bewirb dich für das "Follow the Kiwi"-Stipendium im Wert von 15.000 Neuseelanddollar! Und noch eine gute Nachricht: die Bewerbungsfrist für unsere Stipendien bei Anreise im Juli 2018 bis 31.05.2018 verlängert!

Marae - ein heiliger Ort der Maori
Marae

Die Maori-Kultur spielt an vielen unserer Schulen eine große Rolle und oft steht sogar ein Marae - das traditionelle Versammlungshaus - auf dem Schulgelände.

Das Marae ist ein heiliger Ort, ein wahi tapu von großer kultureller Bedeutung bis in die heutige Zeit hinein, denn hier pflegt man die spirituelle Verbindung mit den Ahnen. Früher lebte, schlief und aß man hier gemeinsam und auch heute noch finden dort wichtige Zeremonien und Feiern statt. Ein Marae gehört zu einem bestimmten Stamm (Iwi), einer Stammeslinie (Hapu) oder Familie (Whanau) und ist nach dem jeweiligen Urahn benannt. Die aufwändigen Schnitzereien, die jedes Marae schmücken, symbolisieren spezielle Wesensmerkmale dieses Urahnen. Besonders wichtig ist die reich geschmückte Stele in der Mitte des Marae: sie versinnbildlicht das Herz des Ahnen, das die gesamte Konstruktion zusammenhält und verdeutlicht, dass ohne einen vereinenden Herzschlag keine Gemeinschaft existieren kann. Deshalb dürfen auch keine Schuhe im Marae getragen werden, denn das Hausinnere wird zugleich auch als Körper der Gemeinschaft verstanden, dem man mit Respekt begegnen soll.

Wer selber einmal ein besonders prächtiges Marae besuchen möchte, kann das zum Beispiel im Auckland War Memorial Museum oder im Te Papa Museum in Wellington tun.


Have fun and "Get-together" in Nelson

Eigentlich war für unser Get together in Nelson eine Outdoor-Aktivität geplant, aber der Wettergott machte einen gründlichen Strich durch die Rechnung. Aber auch für Indoor-Fun gibt es in Nelson jede Menge Möglichkeiten und so trafen sich unsere Nelson-SchülerInnen im „Flip Out“ in Tahunahui. Dort konnten sie sich den Nachmittag über ordentlich austoben – sie hatten eine super Zeit mit hohem Spassfaktor.

Und tatsächlich haben wir einige wirklich gelungene Saltos and verrückte Sprünge gesehen!

Nelson Jump


Get-together in Wellington

Hoch, höher, am höchsten! Die Schülerinnen und Schüler aus Wellington verbrachten den Nachmittag gemeinsam in einer Kletterhalle. Ob beim Klettern mit Gurt oder beim Bouldern, alle konnten versuchen "den Gipfel zu erklimmen". Tatsächlich hat es jeder geschafft und war danach sehr stolz auf sich!

Nach der sportlichen Aktivität gab es im Anschluss dann für alle als Belohnung ein leckeres Eis!

Wellington Wellington
Weitere Bilder auf Facebook

Get-together Blenheim

Unsere Blenheim Girls wiederum verbrachten einen entspannten Nachmittag am Strand. Auf dem Weg zum Ziel gab es einige Stops mit interessanten Geschichten über Neuseeland und die Marlborough Region.
Der vorherrschende Wind war optimal, um einen Drachen steigen zu lassen und eine windstille Ecke für ein leckeres Picknick fand sich auch.

Beach BlenheimBeach Blenheim
Weitere Bilder auf Facebook

Bewerbungsfrist für Stipendien für Schulstart im Juli bis zum 31.05.2018 verlängert!

Ein Austauschschuljahr in Neuseeland ist eine großartige Erfahrung für junge Menschen und unterstützt sie darin, ihren Horizont zu erweitern, mehr Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und selbständiger zu werden. Aber leider ist so ein Schulaufenthalt auch mit einigen Kosten verbunden. Es fallen Gebühren für den Schulbesuch und die Unterkunft in der Gastfamilie an, oder auch für Schuluniformen, Visum oder Extraaktivitäten.

Daher möchte Study Nelson gerne Jugendliche und ihre Familien im Bedarfsfall dabei unterstützen, dass der Traum von einem Aufenthalt in Neuseeland Realität wird! Auch in diesem Jahr vergeben wir bzw. ausgesuchte Schulen wieder Teilstipendien für besonders motivierte, sozial engagierte oder künstlerisch bzw. sportlich begabte Schülerinnen und Schüler. Um sich für ein Stipendium bewerben zu können, benötigen wir neben den Anmeldeunterlagen ein Motivationsschreiben in englischer Sprache, sowie Referenzen und Empfehlungsschreiben. Die Mindestaufenthaltsdauer bei einer Stipendienbewerbung beträgt 2 Terms. Auf die Stipendiaten kommen kleinere Aufgaben zu wie z.B. das Schreiben eines Blogs für die Website von Study Nelson oder der Einsatz als Buddy für zukünftige Interessenten an unseren Highschool-Programmen.

Die Stipendien-Bewerbungsfrist bei Anreise im Juli 2018 ist nun noch einmal bis zum 31.05.2018 verlängert worden. Bei Fragen zu unseren Stipendien und den Bewerbungsvoraussetzungen steht unsere Kollegin Doerthe gerne für Auskünfte zur Verfügung. (kiaora@studynelson.com)


Follow the Kiwi - die staatliche Bildungsagentur Education New Zealand vergibt Highschool Stipendium in Höhe von 15.000 Neuseeland-Dollar

Education New Zealand ist die offizielle Abteilung des neuseeländischen Bildungsministeriums für Schüler- und Studentenprogramme im internationalen Kontext. Erstmals wird nun das Stipendium „Follow the Kiwi“ in Höhe von 15.000 Neuseelandollar ausgeschrieben. Überzeuge Education New Zealand davon, warum gerade du ein Stipendium für einen High School Aufenthalt in Neuseeland erhalten solltest und welche Fähigkeiten und Kenntnisse du hier gerne erlernen möchtest! Deiner Kreativität sind (fast) keine Grenzen gesetzt – du kannst dich mit einem wirklich überzeugenden Motivationsschreiben, einem Video (max 2 Minuten), einer Photocollage oder einem spannenden Blog bewerben. Falls du den Zuschlag bekommst, wird dein Schulaufenthalt in Neuseeland mit einem Betrag von 15.000 Neuseelanddollar bezuschusst! Weitere Voraussetzungen: Bewerberinnen und Bewerber müssen die deutsche, italienische oder französische Staatsangehörigkeit besitzen und zwischen 14 und 17 Jahren alt sein.  Das Stipendium kann im Zeitraum Juli 2018 bis spätestens April 2019 angetreten werden. Schülerinnen und Schüler, die bereits in Neuseeland sind und ihren Aufenthalt gerne verlängern möchten, können sich ebenfalls bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31.05.2018 und die Gewinner werden am 30.06.2018 bekannt gegeben. Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es hier:

https://www.studyinnewzealand.govt.nz/how-to-apply/scholarship/details?scholarshipid=130475&institutionid=378394


North and South Island Stundent Tour April 2018
SwingSkydive
GrouppictureGrouppicture

North Island Student Tour

Unsere Nordinsel-Tour: Adrenalin, traumhafte Landschaften und Fun pur!
Unsere diesjährige Schülertour startete in Auckland mit einem ordentlichen Adrenalin-Kick bei einem Bungy-Sprung von der Harbour Bridge oder beim Skytower Jump. Wer es entspannter angehen lassen wollte, konnte das Sea Life Aquarium besuchen oder Neuseelands größte Stadt erkunden.
Von Auckland aus ging es durch wunderschöne Landschaften weiter Richtung Coromandel-Halbinsel. Dort warteten Highlights wie die spektakuläre Cathedral Cove, der Hot Water Beach, an dem man sich mit Spaten seinen eigenen Heißwasser-Pool graben kann, oder das traditionelle Maori-Kunsthandwerk Bone Carving: während des spannenden Workshops wurden wahre Kunstwerke geschnitzt, die alle nachher als Andenken mit heim nehmen konnten. 
Mit der nächsten Station Rotorua stand eines der aufregendsten Gebiete Neuseelands auf dem Programm, um geothermale Aktivitäten einmal  aus unmittelbarer Nähe zu erleben – aber nichts für schwache (Riech)nerven, denn kräftiger Schwefelgeruch gehört hier mit dazu. Doch dafür entschädigten unvergessliche Erlebnisse im Thermal Wonderland Wai-O-Tapu mit  seinen Geysiren – und natürlich der Besuch der berühmten Filmkulissen von Hobbiton! Kontrastprogramm bot wiederum der abendliche Besuch des „Tamaki Village“ mit eindrucksvoller Haka-Performance und tieferen Einblicken in die Maori Kultur. Danach schmeckte das traditionell im Erdofen gegarte Festmahl der Maori, der Hangi, noch mal so gut …
Zum krönenden Tourabschluss ging die Reise über die donnernden Huka Falls und die „World Capital of Gumboots“ Taihape (Neuseeländer lieben solche Kuriositäten!) in die Landeshauptstadt Wellington. Beim gemeinsamen Besuch des Nationalmuseums Te Papa konnten alle noch einmal ganz tief in die Landes- und Kulturgeschichte eintauchen und das Erlebte Revue passieren lassen. Teilnehmer, die nur die Nordinsel-Tour gebucht hatten, mussten sich danach schweren Herzens von alten und neuen Freunden verabschieden. Für die anderen ging es bei einem traumhaften Sonnenuntergang mit der Fähre nach Picton auf die Südinsel!

South Island Student Tour

Es waren neun Tage gefüllt mit Abenteuern, neuen Eindrücken von wunderschönen Orten, aber auch mit vielen neuen Freundschaften und unvergesslichen Erinnerungen.
Mit uns gingen 45 Schüler auf den  Roadtrip, der in Nelson begann. Nach dem ersten Stopp in Hanmer Springs, wo auf alle ein entspannter Abend in den Hot Pools wartete, ging es am nächsten Tag weiter zum Lake Tekapo  mit seinem faszinierenden türkisfarbenen  Wasser und der kleinen, als Fotomotiv sehr beliebten, Church of the God Shepherd. Einige Schüler ließen sich die Chance nicht entgehen, an einer „Stargazing“ Tour teilzunehmen und den Nachthimmel durch Teleskope zu bewundern. Dies geht hier aufgrund der geringen Lichtverschmutzung besonders gut.
Spannende Erlebnisse boten  auch die Tage in Dunedin. Hier warteten Highlights wie  der Schokoladenwasserfall in der berühmten Schokoladenfabrik von Cadbury, die steilste Straße der Welt und großartige  Natureindrücke. Auf der nahegelegenen Otago Peninsula  konnten einige Schüler auf der Elm Wildlife Tour Albatrosse, Robben, Seelöwen und Pinguinen aus nächster Nähe beobachten.
Noch aufregender ging es weiter in  Queenstown, wo wir uns für die nächsten drei Nächte aufhielten. Hier wartete eine große Auswahl von spannenden Aktivitäten: Viele suchten den Adrenalinkick beim Bungee-Jumping, Rafting, Skydiving oder Jetboat fahren. Andere bestaunten die faszinierende Landschaft des Milford und Doubtful Sounds im Fjordland Nationalpark oder erkundeten  die Umgebung von Queenstown auf eigene Faust. Und natürlich ließ sich niemand den Besuch in der Minus 5 Ice Bar entgehen, in welcher es Mocktails aus Eisgläsern zu trinken gab!
Am Donnerstag erwartete uns eine  Fahrt entlang der wunderschönen wilden Westküste und ein Stopp an den Mirror Lakes bot traumhafte Anblicke von sich im Wasser spiegelnder Landschaft. Unvergesslich wird auch die abendliche Entdeckungstour bleiben, auf welcher einige von uns Glühwürmchen in den Höhlen zu sehen bekamen.
Mit Wehmut im Herzen erreichten wir schließlich unseren letzten Stopp  Westport. Hier konnten wir am Abschiedsmorgen noch die Grundlagen des Surfens erlernen und rund 25 Schüler wagten sich mit dem Surfboard in die Wellen.
Der Abschied war für viele schwer, da sich gute Freundschaften gebildet oder verfestigt hatten und so flossen am Ende einige Tränen!


Meine Musik, meine Instrumente und ich in Neuseeland

Sophia WallischChor

Sophia Wallisch ist seit Januar 2018 als Schülerin am Wairarapa Collage in Masterton auf der Nordinsel. Da sie gleich mehrere Musikinstrumente spielt, hatte sie das Glück, ein Stipendium dort zu bekommen. Wir haben Sophia für euch interviewt.

Sophia, stell dich doch mal kurz vor und sag uns wo du herkommst, wie alt du bist, welche Schule du in Neuseeland besuchst und für wie lange du in Neuseeland bist?
Ich bin Sophia, 15 Jahre alt und lebe in Süddeutschland in einem kleinen Dorf in der Nähe von Ulm. Im Januar 2018 habe ich mein 8-monatiges Abenteuer „Neuseeland“ angetreten und ich kann euch sagen: Das war die beste Entscheidung meines Lebens! Meine Zeit in Neuseeland verbringe ich natürlich größtenteils in der Schule. Außerdem lebe ich mit meiner Gastfamilie, die ich mittlerweile schon meine „zweite Familie“ nennen kann. Was ich so mache, wenn ich nicht in der Schule bin oder etwas mit Freunden oder Familie unternehme? Ich gehe meinem großen Hobby Musik nach.

Du hast für deinen Neuseeland-Aufenthalt ja ein Musik-Stipendium erhalten, wie viele und welche Instrumente spielst Du denn?
Ich spiele Klarinette, Saxophon und Bratsche. Ich denke, die meisten Musikbegeisterten können mich verstehen, wenn ich sage, dass ich meine Musik in Neuseeland weitermachen wollte und genau das hab ich auch getan. Dass ich auch noch ein Musikstipendium erhalten habe, war natürlich der absolute Traum!

In was für einem Orchester oder Musikgruppen spielst du denn hier in Neuseeland?
In der ersten Woche auf meinem College stand ich dann also vor der Qual der Wahl und musste mich entscheiden, welchem Orchester oder welcher Band ich beitreten möchte. „Probiere einfach alles aus und entscheide dich dann“, hat meine Dean zu mir gesagt und genau das habe ich auch gemacht und schlussendlich habe ich mich dann für den „Senior Girls‘ Choir“, „Cantate“ (ein etwas professionellerer Chor verglichen mit dem Mädchenchor, der tendenziell eher etwas lockerer ist) und die „jazz band“ entschieden.

In was für einem Orchester oder Musikgruppen spielst du denn hier in Neuseeland? 
In der ersten Woche auf meinem College stand ich dann also vor der Qual der Wahl und musste mich entscheiden, welchem Orchester oder welcher Band ich beitreten möchte. „Probiere einfach alles aus und entscheide dich dann“, hat meine Dean zu mir gesagt und genau das habe ich auch gemacht und schlussendlich habe ich mich dann für den „Senior Girls‘ Choir“, „Cantate“ (ein etwas professionellerer Chor verglichen mit dem Mädchenchor, der tendenziell eher etwas lockerer ist) und die „jazz band“ entschieden.

Wie ist dein neuseeländisches College in den Musikräumen ausgestattet? Hast du dir Instrumente leihen können oder hast du deine Eigenen dabei?
Um einem Orchester oder einer Band beitreten zu können, ist natürlich ein Instrument nötig. Ich habe mein Saxophon und meine Klarinette mit nach Neuseeland gebracht und bereue es auch nicht. Aber ich denke, ich hätte auch gut ein Instrument an meiner Schule ausleihen können. Ich habe auf jeden Fall gesehen, dass meine Schule einiges an Instrumenten besitzt und auch verleiht. Über die Qualität der Instrumente kann ich allerdings nichts sagen.

Gibt es Unterschiede beim Spielen mit Neuseeländern im Gegensatz zu Deutschen?
Es ist natürlich abhängig von dem College oder dem Wohnort, aber ich habe festgestellt, dass es relativ entspannt und eher ausschließlich um Spaß ging in den Orchestern/Bands, die ich ausgetestet habe. Trotzdem gibt es viele Wettbewerbe und Gelegenheiten, an denen die Musikgruppen auftreten. Von „variety show“ bis Auftritten während Schulversammlungen gibt es viele Möglichkeiten, sein Können als Gruppe oder auch als Soloperformer zu zeigen. Vergleiche ich das mit meiner deutschen Schule, erkenne ich die Präsenz von Musik auf meinem College sogar noch mehr.

Wie viele Stunden verbringst Du normalerweise täglich mit Üben?
Im Rückblick auf meine drei Monate, die ich jetzt schon in Neuseeland bin, würde ich sagen, dass es hier tolle Möglichkeiten gibt, sich musikalisch weiter zu entwickeln. Ich kann dies vor allem im Hinblick auf das Singen beobachten, aber ehrlicherweise muss ich auch sagen, dass ich hier extrem viel zu tun habe, ob es jetzt Schulisches ist oder Treffen mit Freunden oder was ganz anderes. Langweilig wird mir höchst selten. Meine Musik kommt da teilweise zu kurz. In Deutschland habe ich versucht 4-5 Mal in der Woche zu üben, hier hingegen übe ich deutlich weniger. Ich habe sogar das Gefühl, dass mein Fokus im Moment eher auf dem Singen liegt, obwohl ich meine Instrumente immer noch absolut liebe. Es ist trotzdem toll, aus seiner „comfort zone“ zu steigen und sich auf Neues einzulassen. Die Möglichkeit bekommst du auf jeden Fall durch ein Auslandsjahr.

Hast du schon auf Veranstaltungen oder bei Konzerten in Neuseeland mitgespielt?
Für mich stehen nächste Woche meine ersten Auftritte in der „variety show“ an. Ansonsten bin ich gespannt, was die nächsten fünf Monate musikalisch für mich bereithalten, aber allein auf die Proben freue ich mich jedes Mal aufs Neue.


Mitarbeitervorstellung Steffi

Steffi

Steffi, erzähle doch kurz etwas über dich!
Ich bin Steffi und komme aus dem Raum München. Ich reise gerne, bepackt mit meinem Rucksack, und lerne so Länder und Leute kennen. Außerdem habe ich auch schon immer gerne mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, zum Beispiel als Kletterlehrerin.  

Wie lang arbeitest du schon bei Study Nelson und was ist deine Aufgabe?
Ich bin noch recht neu bei Study Nelson. Angefangen habe ich im Februar 2018. Im Team bin ich als Student Coordinator tätig und somit zuständig für die Betreuung und Unterstützung der Schüler in der Region Wellington und Blenheim.

Was hat dich dazu bewegt ins Ausland zu gehen?
Vor allem wollte ich etwas Neues erleben. Ich wollte raus aus meinem Alltag und meinen Horizont erweitern. Außerdem habe ich das Glück, dass ich meinen neuseeländischen Freund beim Reisen kennengelernt habe, was den Wunsch zurück nach Neuseeland zu kommen natürlich nochmal verstärkt hat. Und schließlich gehe ich leidenschaftlich gerne klettern und Neuseeland bietet sich dafür mit der wunderbaren Landschaft hervorragend an.

Was hast du in Neuseeland schon alles gesehen?
Grob zusammengefasst würde ich sagen: Atemberaubende Landschaften. 

Was waren persönliche Highlights auf deinen bisherigen Reisen?
Da ich unheimlich gerne kletter, war mein absolutes Highlight in Neuseeland bisher, dass ich Mount Owen besteigen konnte und dort einen unbeschreiblich schönen Sonnenuntergang erlebt habe. Ansonsten bin ich immer wieder beeindruckt von den vielfältigen Landschaften.  Abgesehen von der Natur finde ich es super, dass ich durch das Leben in Neuseeland eine neue Kultur kennenlernen konnte und besser verstehen kann.

Was steht noch auf deiner Reiseziel-Liste von Neuseeland?
Auf meiner "Bucket-List" stehen definitiv noch die Besteigung des Mount Taranaki und viel, viel mehr Klettern. Das würde ich auch gerne noch in Queenstown und am Milford Sound tun.

Was ist eine typische Kiwi-Erfahrung für dich oder Aktivität, die du gern machst?
Meine typische Kiwi-Erfahrung ist, dass man an der Kasse am Supermarkt gefragt wird, wie es mir geht und wie mein Tag war.  Ansonsten liebe ich das typische Weihnachts-BBQ der Kiwis im Garten mit Muscheln auf dem Grill.

Hast du noch einen Tipp für die Study Nelson Schüler?
Bringt viel Verständnis für andere Menschen mit. Das Leben in Neuseeland ist anders als das zuhause und vielleicht auch ein bisschen anders als ihr es euch vorstellt. Wenn Ihr euch darauf einlasst, dann werdet ihr hier viel über euch selbst lernen und an möglichen bevorstehenden Herausforderungen wachsen.

NEWSLETTER