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Simon - Study Nelson Neuseeland Blog

05.12.2018 Novemberprogramm
Simon CirdeiDer November war echt ein aufregender Monat. Wir haben so viel gemacht! Wir hatten das Novemberprogramm von der Schule, da die neuseeländischen Schüler ihre NCEA Examen ablegen mussten. Da wir aber internationale Schüler sind, mussten wir die Examen nicht mitschreiben und die Schule hat uns ein tolles Programm angeboten.

Das Programm war echt cool! Wir haben super viel gemacht, wir waren z.B. in Castlepoint oder in Zealandia. Castlepoint ist ein Strand mit einem Leuchtturm, der sehr weit draußen liegt. Wir haben sogar Seehunde gesehen! Das war echt schön! Wir sind dort mit Schulvans hin gefahren, um den Nachmittag dort zu verbringen. Wir sind hoch zum Leuchtturm gegangen, der sich auf einer Klippe befindet. Eine wunderschöne Lage. Auf dem Weg zum Leuchtturm haben wir auch die Seehunde gesehen, die sich auf den Felsen gesonnt haben. Wir konnten auch baden gehen und am Strand ein wenig relaxen. Stellt euch das mal vor, wir waren im November baden und das Wasser wird gerade wärmer!

Außerdem waren wir noch in Zealandia, das ist ein Park in Wellington, der NUR einheimische Tiere und Pflanzen hat! Der ist besonders geschützt und als wir hineingegangen sind, mussten wir die gleichen Bedingungen erfüllen, wie für die Einreise nach Neuseeland an der Biosecurity. Das heißt, wir mussten z.B. sicherstellen, dass wir keine Samen von irgendwelchen Pflanzen in unseren Sachen haben oder keine lebenden Tiere mit uns führen. In Zealandia sind wir durch den ganzen Park gegangen und haben einheimische Tiere, Simon Cirdeiwie den Tui –ein einheimischer Vogel- gesehen. Das war ein sehr schöner Tag! So war der ganze November, wir haben jeden Tag, außer am Wochenende, einen Ausflug gemacht und waren irgendwo in der Umgebung um Wellington. Es war ein sehr schöner Monat, wir haben viel unternommen, war aber auch ganz schön stressig, immer einen Ausflug zu machen. ;-)

Außerdem hatten wir jetzt im November wieder ein Get together mit den anderen internationalen Schülern aus der Wellington region und waren segeln! Wir hatten strahlenden Sonnenschein und es war kaum eine Wolke am Himmel. Wir sind in der Bucht von Wellington gesegelt. Das ist eine riesen Bucht, ich meine wir sind 2 Stunden gesegelt und sind NUR in der Bucht von Wellington gewesen?! Es war ein super schöner Tag, ich habe ihn sehr genossen! Nun ist der Dezember da, mal sehen, was Neuseeland da so bietet… Vielleicht ein Barbecue unter strahlendem Sonnenschein draußen?

Clara - Study Nelson Neuseeland Blog

03.12.2018 - Endjahresprogramm für internationale Schüler
Am ersten November war für uns der letzte Schultag, dass bedeutet für diejenigen die, die Examen nicht mitschreiben hat unsere Schule ein Endjahresprogramm zusammengestellt, bei dem wir jeden Tag eine andere Aktivität machen und somit mehr über die neuseeländische Kultur und Natur (rund um Wellington) kennen lernen.

Clara ScholzSo sind wir in der ersten Woche den Eastern walkway in Wellington entlanggelaufen, haben dabei eine herrliche Aussicht genossen, sind ins eiskalte Wasser des pazifischen Ozeans gesprungen und sind durch die starken Sonnenstrahlen entweder brauner oder rot geworden. Außerdem haben wir Zealandia, ein Naturschutz Park für heimische Vögel, besucht und den ein und anderen Vogel gesehen (Tui, Kaka und noch mehr). Außerdem haben wir den Botanical Garden in Wellington besucht, sind den Southern walk way entlanggelaufen, welcher einer der anstrengendsten Wanderungen darstellte, und haben dabei einige markante Stellen aus den Hobbit / Herr der Ringe filmen gesehen. Wir sind mit einer Fähre zur Sommes Island gefahren und haben dort nach Eidechsen Ausschau gehalten, sind zum Castlepoint gefahren, wo man auch eine wunderschöne Aussicht hat und auch Robben sehen kann. Für die nächsten Wochen sind noch einige andere Wanderungen und Aktivitäten geplant, wie zum Beispiel Klettern im Hochseilgarten, Ice Skating, Wellington Zoo und noch einige andere Sachen.

Clara ScholzClara Scholz

Felix - Study Nelson Neuseeland Blog

20.11.2018 Term 4
Term 4 ist der letzte Term des neuseeländischen Schuljahrs, bevor die großen Sommerferien starten. In Term 4 finden auch die Abschlussprüfungen statt. Ich hatte nur drei Wochen Schule und danach begann die Vorbereitungszeit auf das Examen. Die erste Woche hatten wir Übungsprüfungen. Danach gab es zwei Wochen normale Schule – oder okay, ganz normal war es auch nicht. Die Stimmung war halt ein wenig wie in Deutschland in den letzten zwei Schulwochen vor den Ferien. Felix MillerIm Anschluss gab es dann die sogenannte Lernzeit. Es gibt keinen Unterricht mehr und man muss nur zu den Prüfungen kommen. Da ich im Internat wohne, findet die Lernzeit einfach während der regulären Schulzeiten statt. Einige meiner Mitbewohner waren in der Zeit aber nicht mehr im Internat. Sie gingen lieber nach Hause zum Lernen und kommen nur für die Prüfungen wieder. Da ich nur Mathe mitgeschrieben habe (als internationaler Schüler kann ich mir aussuchen, ob ich an den Prüfungen teilnehme), hatte ich kaum was zu lernen und es war viel Zeit für anderes. Strand, Surfen, Gym, Basketball… irgendwas Sportliches geht immer im Internat.

Ein absolutes Highlight bis jetzt in diesem Term war das Weihnachtsessen. Das hört sich vielleicht komisch an, aber es hat Ende Oktober stattgefunden. Es war nicht richtig ein Weihnachtsessen, sondern eher ein Abschlussessen von diesem Schuljahr. Alle Internatsschüler und Lehrer waren mit dabei. Felix MillerFür manche war es das letzte Jahr im Internat und man ist halt eine riesengroße Familie hier. In diesem Term merke ich einen enormen Unterschied, ich bin viel enger mit den Leuten geworden. Es kennt dich jetzt jeder und auch die Lehrer und somit vertrauen sie dir mehr. Am Anfang bin ich nach dem Abendessen immer in mein Zimmer zurückgegangen und jetzt komm ich in mein Zimmer nur noch um zu schlafen. In Jahr 12 teilt man sich einen Schlafbereich mit 5 anderen Schülern. Wir teilen uns ein Bad und zum Schlafen hat jeder seine eigene Kabine. Leider nur ohne Tür - also hängt sich jeder einfach ein Tuch davor, dann hat man seinen eigenen Raum! Nächstes Jahr bekomme ich meinen eigenen größeren Raum, sogar mit Tür.

Term 4 habe ich bis jetzt relativ viel am Strand verbracht. Das Wasser hat jetzt auch eine Temperatur, dass man ohne Neoprenanzug 30 Minuten Schwimmen kann. Man muss nur aufpassen, dass man nicht verbrennt hier, also nicht nur am Anfang, sondern auch zwischendurch immer wieder eincremen. Anfang Dezember gehe ich wieder in ein Outdoor Camp, geplant ist wieder der Tongariro National Park. Ich hoffe, wir bekommen super Wetter. Ich habe den Park bis jetzt nur im Winter gesehen mit Schnee. In den Ferien kommt meine Mutter aus Deutschland und die restliche Zeit verbringe ich in einer Gastfamilie.

Veronika - Study Nelson Neuseeland Blog

14.11.2018 Mein vierter Blog

Hallo Leute!
Zu aller erst, ich sitze jetzt gerade am Computer, um wie immer mit dem bekannten Satz ,,Ich bin schon seit xy Wochen, Monaten in Neuseeland’’ meinen Blogeintrag zu beginnen und brauche erstmal ein paar Minuten um herauszufinden wie lange ich eigentlich schon hier bin. Es sind jetzt 4 Monate, seit ich meine Familie und deutsche Autos (Spaß) das letzte Mal gesehen habe, und ich bin wirklich überrascht, wie schnell die Zeit am anderen Ende der Welt vergeht. Ich bin einfach wirklich glücklich gerade, meine Gastfamilie sieht mich als ein echtes Familienmitglied und Dank ihnen kenne ich auch schon ihren ganzen Freundeskreis. Ich habe wirkliche Freunde gefunden, ohne krampfhaft nach jemandem zu suchen (sowohl Internationals, als auch Kiwis), ich kenne mich in Upper Hutt und Wellington schon beinahe so gut aus, als wäre es mein zweites Zuhause, mein Englisch verbessert sich stetig und zu guter Letzt habe ich bis Anfang Februar nämlich keine Schule mehr!

Offiziell endet der Unterricht bei den Neuseeländern an der High School erst im Dezember. Bei den meisten fangen im November jedoch die Examen an, und da dann kein regulärer Unterricht mehr stattfindet, organisiert die Schule für uns Internationals in dieser Zeit vier Wochen lang Trips in die Umgebung rund um Wellington. Die Ausflüge starteten letzte Woche und halten uns fast jeden Tag so richtig auf Trab. Die zwei Leiter des International Office, Belinda Walker und Greg Mutch, planen also Wanderungen an der Küste und durch den Wald, wobei wir beinahe jeden Tag im Meer baden gehen können. Wir haben das Parlament in Wellington besucht und an einer Führung teilgenommen und dabei herausgefunden, dass das Regierungssystem in Neuseeland dem deutschen sehr ähnlich ist. Gestern sind wir mit der Fähre auf die sehr bekannte Insel ,,Matiu / Somes Island’’ gefahren, die im Hafen von Wellington liegt. Die Vorsichtsmaßnahmen, um auf die Insel zu kommen, sind ziemlich streng, weil dort viele seltene Vögel und Echsen leben. Wir mussten z.B unsere Taschen nach Mäusen überprüfen lassen und die Schuhsohlen desinfizieren.

Veronika WendlerDoch der beste Trip bis jetzt war ,,Castle Point’’. Wir sind zwei Stunden die Ostküste hochgefahren und kamen dann an einen Ort mit wunderschönen Klippen, Leuchtturm, Sandstrand und Robben. Ein für mich ganz neues Event war der Price-Giving-Abend am Upper Hutt College. Die Schüler holen am Ende des Schuljahrs nicht einfach die Zeugnisse ab wie in Deutschland, sondern wir haben uns hier in einer Halle versammelt und die besten Schüler haben Auszeichnungen und Pokale erhalten. Das Ganze hat auch sehr lange gedauert, weil es für beinahe alles einen Preis gibt, z.B. Bester in Mathe, oder engagiertester Schüler oder Bester im Sport. Die Schüler aus der 13. Klasse haben sich verabschiedet, die Kapa Haka Gruppe ist aufgetreten und ich habe bei der Jazzband mitgespielt.

Paula - Study Nelson Neuseeland Blog

18.10.2018 Meine Zeit in Neuseeland

Paula WeinbergHi, Ich bin Paula, 15 Jahre und jetzt seit ungefähr 3 Monaten in Neuseeland.
Ich gehe aufs Aotea College in Porirua in der nähe von Wellington.

Ich habe mich besonders für das Aotea College entschieden, weil es die Möglichkeit gibt beim barbershop Chor der Schule mit zu machen.
Der Chor probt 3 mal die Woche und hat schon 4 mal den Nationalen Wettbewerb gewonnen.. Erst letztens waren wir wieder da (diesmal war es in Tauranga) wo wir 4 Tage in einer Jugendherberge in der nähe des Strands verbracht haben.
Wir sind Dienstag losgefahren, haben Mittwoch ein Quartett von unserer Schule unterstützt und Donnerstag unseren eigenen Auftritt gehabt.
Den Rest der Zeit konnten wir mit unseren Freunden am Strand oder in den hot Pools der Jugendherberge verbringen.

Paula WeinbergMan hat die anderen aus dem Chor auch noch mal viel besser kennen gelernt außerdem konnte man Leute aus ganz Neuseeland kennen lernen, weil die barbershop Community sehr offen ist, weshalb es da auch sehr einfach ist Freunde finden. Generell würde ich jedem empfehlen, irgendwas außerschulisches wie z.b. den Chor zu machen, weil es einfach der einfachste Weg ist Freunde zu finden.
Nach dem nationals Trip war es auch nicht mehr lange bis zu den Ferien, in denen ich mit nzdirect eine Tour auf der Südinsel gemacht habe. Ich bin mit einigen anderen die in der Wellington Region wohnen zusammen nach Nelson geflogen wo unsere Tour begann. Dort haben wir uns am 1. richtigen Tag den Abel Tasman Nationalpark angeguckt und sind mit einem Boot die Küste entlang gefahren.

Paula WeinbergZwischendurch haben wir an kleineren Stränden angehalten und Baby Seerobben gesehen. Weil es ziemlich warm war hatten wir auch die Möglichkeit schwimmen zu gehen. Die nächsten Tage sind wir viel Bus gefahren und haben immer zwischendurch angehalten um uns verschiedene Sachen anzugucken, wie zum Beispiel die Moeraki boulders, the church of the good shepherd oder Jones fruit stall wo es natürlich Obst aber auch selbstgemachtes Eis gab. In Queenstown haben wir dann einen längeren Stop (3 Tage) gemacht, wo einige Bungee junpen oder Fallschirm springen gegangen sind. Man konnte auch Paintball oder Frisbee Golf spielen oder den Queenstown hill hoch wandern. Von oben hatte man eine sehr schöne Aussicht über Queenstown. Die Tage danach sind wir zum Franz Josef Gletscher, nach Westport und dann zurück nach Nelson gefahren, von wo alle von der Nordinsel wieder zurück geflogen sind.
Einige Tage danach hat dann auch die Schule wieder angefangen.

Alicia - Study Nelson Neuseeland Blog

15.10.18 Was in letzter Zeit so passiert ist...

Kia Ora Everyone,
Jetzt ist es schon ein Weilchen her, dass ich mich das letzte Mal aus dem mittlerweile schon warmen und frühlingshaften Neuseeland gemeldet habe! : )
In den letzten paar Wochen und Monaten habe ich echt total viel erlebt worüber ich euch heute mal ein wenig erzählen werde.

AliciaAnfang September war ich mit meiner Fußballmannschaft auf einem Turnier in Taupo auf der Nordinsel. Dafür sind wir an einem Samstagmorgen mit den zwei Schulvans losgefahren in Richtung Picton von wo wir dann die Fähre rüber nach Wellington auf der Nordinsel genommen haben. Die Überfahrt dauerte so ca. 3 Stunden und war total schön, denn es war ein sonniger Tag und die Natur die man dadurch sieht, ist echt beeindruckend. Erstmal fährt man ein wenig durch die “Malborough Sounds, wo der Ozean tiefblau ist und viele kleine grüne Inseln zu sehen sind, bevor man dann “Cooks straight” überquert wo man dann wirklich komplett auf offenem Meer ist, und die Wellen dementsprechend auch größer sind, was aber solange man draußen auf dem Deck ist echt lustig ist : ) In Wellington angekommen, ging die Fahrt dann noch für ein paar Stunden weiter, bis wir dann gegen Abend endlich in unserer Unterkunft am “Lake Taupo” angekommen sind. Die nächsten Tage waren dann vollgepackt mit Fussball spielen : ) Da es hier in Neuseeland üblich ist Sport in der Schule und nicht im Verein zu machen, spiele ich im Fußballteam des “Nelson College for Girls”. Und das Turnier, auf dem wir waren, war das “New Zealand Secondary school tournament” das heißt wir haben gegen andere Schulen aus ganz Neuseeland gespielt. Leider war mein Team nicht so erfolgreich, am Ende des Turniers waren wir 23. von 32. teilnehmenden Teams! Aber die ganze Woche über hatten wir unglaublich viel Spaß zusammen und auch wenn wir einige Spiele verloren haben, haben wir uns nicht unterkriegen lassen und immer noch zusammengehalten. Die Woche ist total schnell vorbeigegangen und als wir dann nach 7 erlebnisreichen Tagen wieder auf dem Rückweg nach Nelson waren habe ich mich einerseits zwar gefreut meine Gastfamilie wiederzusehen aber anderseits war ich auch echt traurig, dass das Turnier vorbei war, denn das war der Abschluss der Saison, denn hier in NZ ist Fußball leider nur ein Wintersport.

AliciaDas nächste schöne Erlebnis über das ich euch gerne mal ein wenig berichten würde ist der “Abel Tasman Tramp” den ich Ende September mit Nelson Experience gemacht habe.
Morgens sind wir erstmal zu “Kaiteriteri” gefahren, einem echt beliebten Strand bei den Kiwis : ).Der ist ca. eine Autostunde von Nelson entfernt und ist auch der Startpunkt des “Abel Tasman National Parks” . Von da aus haben wir ein Wasser Taxi genommen um in den Park rein zufahren. Wir wurden an einem Strand mitten im National Park abgesetzt und dann sind wir losgelaufen, mit unseren Rucksäcken auf dem Rücken. (die zum Glück lange nicht so schwer waren wie beim “Heaphy“ da wir nur für 2 Tage unterwegs waren : ) ) Es ging entlang von goldenen Sandstränden, hohen Hügeln von deren Gipfeln aus man einen unglaublichen Blick auf das klare tiefblaue Wasser hatte - die unglaublichen Strände, die grünen Inseln und einfach das Gesamtpaket von all diesen Dingen und mehr auf einmal sehen konnte . Gegen Mittag kamen wir schon an der “Anchorage Bay”an, wo wir dann den Rest des Tages mit schwimmen gehen, Karten spielen und einfach die Natur genießen verbracht haben. Unser Nachtquartier war eine Hütte, die nur etwa 10 Meter vom Meer entfernt stand. Als es dann Zeit fürs Bett war haben ich und ein paar andere spontan unsere Schlafsäcke genommen und sind raus an den Strand zum schlafen gegangen. Das war echt cool, denn man hat den Ozean, der nur 2m von uns entfernt war (da gerade Flut war) rauschen gehört. Der Sand war viel bequemer als ich vorher dachte, und alles in allem war es einfach ein total wahnsinniges “Feeling” mitten in der Natur an einem wunderschönen Strand zu schlafen : ) Nachdem wir logischerweise noch lange geredet haben, sind wir dann alle echt fröhlich eingeschlafen : ) Doch leider nicht für lange! Denn plötzlich hat es angefangen zu regnen!!!Das war echt schade, denn dann sind wir alle aufgewacht und mussten dann doch für den Rest der Nacht in die Hütte gehen. Den nächsten Tag sind wir dann noch für ein paar weitere Stunden durch den wunderschönen National Park gelaufen und haben alle tausende Fotos gemacht : ) und es einfach genossen, bevor wir dann wieder ein Wasser Taxi genommen haben, um aus dem Park raus zukommen. Ich war einfach unglaublich beeindruckt von der ganzen Landschaft und hätte nie gedacht dass ein so schöner Ort wie der Abel Tasman überhaupt existieren kann ! : )

Alicia
Falls ihr jetzt Lust bekommen habt ein wenig mehr von diesem wunderschönen Ort zu sehen, dann googelt doch einfach mal “Abel Tasman” und ihr werdet viele schöne Fotos finden, aber eins kann ich euch sagen, in Echt sieht es wirklich noch viel schöner und 1000mal eindrucksvoller aus, als auf den besten Fotos der Welt : ) und ich bin echt froh dass ich die Möglichkeit hatte es mit eigenen Augen zu sehen! : )
Eure Alicia

Clemens - Study Nelson Neuseeland Blog

03.10.2018 Mein 2. Neuseeland Blog

Clemens SchermeyerHi! Wie ihr sicher schon aus meinem letzten Blog wisst, bin ich hier in Nelson auf dem Nelson College. Seit meinem letzten Blog ist mal wieder einiges passiert. Da das Wetter hier in den letzten Wochen deutlich sonniger und wärmer geworden ist, haben meine Gastfamilie und ich einiges an den Wochenenden unternommen. Zum Beispiel waren wir auf einer Lachs Farm, wo wir Angeln waren.

Außerdem waren wir relativ oft Mountainbiking, was super viel Spaß gemacht hat. Und ich muss ehrlich sagen, es sind so schöne und gute Strecken, dass sogar Menschen aus der ganzen Welt hierher kommen um zu Mountainbiken. Des weiteren waren vor ein paar Wochen Ferien. Da mein Vater und ich zusammen noch eine Tour durch Neuseeland machen, habe ich in den Ferien nicht, wie viele andere Gastschüler, an einer Schüler-Tour teilgenommen, sondern habe die Ferien mit meiner Gastfamilie verbracht. Die Ferien waren aber keinesfalls langweilig, ganz im Gegenteil, wir haben super viele Aktivitäten unternommen, wie z.B. Angeln und Mountain biken. Leider war das Wasser noch ein wenig zu kalt, deshalb waren noch nicht allzu viele Fische an unserer Stelle.
Clemens SchermeyerNach den Ferien haben wir mit unserem Outdoor Education Kurs mit Klettern begonnen. Nachdem wir ein paar mal in der Kletterhalle waren, sind wir an einer Felswand in Cable Bay geklettert. Das hat super viel Spaß gemacht, und war eine echte Abwechslung zu der Kletterhalle, aber auch eine Herausforderung, da es deutlich schwerer als in der Kletterhalle ist.

Vom 19.-22. Oktober war ich auf dem Running camp meines Leichtathletik Clubs. Dafür sind wir circa 2 1/2 Stunden nach Totaranui gefahren. Dort haben wir ziemlich viel über Ernährung, Training und vieles weitere gelernt. Das Motto für das diesjährige Camp (welches übrigens alle 3 Jahre stattfindet), war Clemens Schermeyer„How to become a champion runner“. Unser Trainer, welcher einer der besten 10.000m Läufer war, hat dieses Camp betreut und uns viele wichtige Tips und Erfahrungen mitgegeben. In unserer freien Zeit sind wir fast immer an den Strand gelaufen, welcher ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt war. Am Strand haben wir übrigens ziemlich viel Karten gespielt und sind auch im noch kalten Wasser schwimmen gegangen.
Nicht zu vergessen: wir sind auch gelaufen und haben trainiert :)

Ich geniesse hier wirklich die Zeit und freue mich euch in meinem nächsten Blog mehr zu erzählen.
Bis dann,
Clemens

Pia - Study Nelson Neuseeland Blog

02.10.2018 Hallo ich bin Pia

Hi ich bin Pia.
Ich werde hier in Neuseeland für 5 Monate auf das Aotea College gehen.
Erstaunlicherweise ist schon ein Monat rum, die Zeit vergeht wirklich wie im Flug,denn es fühlt sich an als wäre ich erst vor einer Woche hier angekommen. Das liegt wahrscheinlich an den vielen neuen Eindrücken, die man erstmal verarbeiten muss. Aber ich fang besser mal von vorne an...Pia Stoery

Am 16. Juli saß ich zusammen mit den anderen Study Nelson Schülern am Flughafen. So richtig aufgeregt war ich nicht, ich hatte noch gar nicht realisiert, dass ich jetzt über 18. 000 km ans andere Ende der Welt fliegen würde.
Dieses Gefühl ging auch in den ersten Tagen, die wir zusammen in der Jugendherberge in Wellington verbracht haben, nicht weg.
Die Einführungstage waren ganz nett, wir haben uns auf Schule und Gastfamilie vorbereitet, aber auch andere coole Sachen gemacht. Unter anderem waren wir klettern und haben das Te Papa Museum besucht, was echt interessant war.
Am Freitag haben uns dann unsere Gastfamilien abgeholt und meine Aufregung kam sofort zurück. Meine Gastfamilie ist echt nett und ich fühle mich wohl bei ihnen, aber natürlich gibt es auch Sachen die anders sind als zuhause.

Die größten Unterschiede zu Deutschland sind mir aber in der Schule aufgefallen.
Die Schule fängt etwas später an, um 8.50,und endet um 15.10 und mittwochs um 10 vor 2, was von den Zeitstunden her zwar genauso lang ist wie die Schule in Deutschland, sich aber erstaunlicherweise viel kürzer anfühlt.

Pia StoeryAm ersten Schultag haben wir uns ein bisschen mit der Homestay Managerin unterhalten und haben dann unseren Buddy kennengelernt, mit dem wir in den ersten Tagen zum Unterricht gegangen sind. Natürlich haben wir auch die anderen Internationals kennengelernt, die unter anderem aus Japan, Vietnam und Italien kamen.
Insgesamt erscheint mir der Unterricht hier entspannter, wir arbeiten selbständiger und selbstbestimmter als in Deutschland. Auch hat jeder hier nur 6 Fächer, die man fast jeden Tag hat. Ich finde, das ist hilfreich dabei sich den Stoff zu merken, denn man vergisst ihn nicht so leicht wenn nicht ein paar Tage zwischen den Stunden liegen.
Ich freue mich schon darauf, was ich noch so in den nächsten 4 Monaten erleben darf, zum Beispiel mache ich in den Ferien eine Südinsel Tour, worauf ich schon gespannt bin.
Bis bald, Pia

Clara - Study Nelson Neuseeland Blog

18.09.2018 Mein erster Monat in Neuseeland

Unglaublich. Nun bin ich schon einen Monat in Neuseeland, am anderen Ende der Welt. Ich habe mich super schnell eingelebt und von dem ersten Augenblick an zu Hause gefühlt. Die Menschen sind super herzlich, der Winter gar nicht so regnerisch wie ich ihn mir vorgestellt habe, die Schule super interessant, kreativ und recht entspannt und mein Englisch passt sich immer mehr und mehr an. Mir ist es so gut wie gar nicht schwer gefallen, Freunde zu finden, da die meisten Kiwis einfach super Schultag hab ich erst einmal einen Buddy, Victoria, zur Seite gestellt bekommen und sie hat mich durch die Schule geführt, erklärt wie der Stundenplan funktioniert und mir die Räume gezeigt, in denen ich Unterricht habe.

Clara ScholzAuch am Wochenende und nach der Schule haben wir schon zahlreiche Dinge unternommen. Wir sind Rollschuh-Kunstlaufen gegangen, haben das Kino besucht, Secondhandshops erkundet, uns Theater von unserer Drama-Gruppe angeschaut und von Tracey den Geburtstag im Bowlingcenter in Lower Hutt gefeiert. In der Schule habe ich auch ziemlich schnell Anschluss gefunden. Mathe macht mir wieder einigermaßen Spaß und meinen ersten Mathetest habe ich fast sehr gut bestanden. In Englisch habe ich eine Rede über Deutschland gehalten, aber noch kein Ergebnis bekommen. In Biologie behandeln wir gerade Genetik, was mir auch unheimlich viel Spaß macht und gut verständlich ist. In Chemie habe ich ein paar Probleme, des Verständnisses wegen, und mir fehlt immer noch einiges an Vokabular. Kunst ist auch ein Traum! Mehr als 45 Minuten Kunst in der Woche, und man kann frei entscheiden welche Geschichte man mit seiner Kunst erzählen will und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Meine Gastfamilie ist auch super toll. Die Jungs sind aufgeweckt und voller Energie. Mit Marley (der Familien Hund) gehe ich so gut wie jeden Tag eine Runde joggen und wir haben auch schon kleine Ausflüge unternommen. Im Großen und Ganzen, gefällt es mir unheimlich gut hier am anderen Ende der Welt. Ich kann es kaum abwarten bis es endlich wärmer wird und ich die Strände erkunden kann und endlich surfen lerne. Dennoch ist der Winter super schön, nicht zu kalt und die Natur ist das ganze Jahr über grün und lebendig.

Interview mit Aissa, die ihr Abitur 2013 mit uns in Neuseeland gemacht hat
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