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Clara - Study Nelson Neuseeland Blog

17.06.2019 - Wie schnell die Zeit doch vergeht!

Ich bin nun schon etwas länger als zehn Monate hier am anderen Ende der Welt. Es fühlt sich an als wäre ich gerade erst angekommen, aber gleichzeitig auch als wäre ich schon ewig hier. Alles ist mir so familiär..., die Straßen, Menschen, Schule, buslinien... es fühlt sich einfach an wie zu Hause, nur etwas anders.
Auch der Punkt, dass ich meinen Abschluss hier mache, macht das ganze Erlebniss noch viel intensiver. Man ist nicht nur ein Austauschschüler der mal ebend für ein paar monate da bleibt, man gehört, finde ich, viel mehr dazu, da man die gleichen Ziele verfolgt, das NCEA gut abzuschließen.

Während es in Deutschland gerade wieder sommerlich und die Tage länger werden, wird hier das letzte Obst geerntet und die Sonne geht schon kurz nach 5 unter, wir habe so unglaublich viele Äpfel, Feigen, Kürbisse und vorallem Fejioas. In den Oster ferien sind, anstatt Blumen geblüht, Blätter gefallen, was eher den Anschein hatte es wäre Halloween und nicht Ostern. In diesen Ferien bin ich mal Ausnahmsweise nicht verreist, sondern gemütlich zu Hause geblieben und habe auch auf die zwei Hunde meiner ersten Gastfamilie aufgepasst. Da war einiges los hier, da wir auch eine kleine Foxterrier Dame haben, welche sich aber sehr gut gegenüber den großen Hunden durchsetzten konnte.

Jetzt hat schon wieder der nächste Term (Term 2) angefangen und man merkt anhand vieler Assesments das es ernst wird und auch so langsam dem Ende zugeht. Nur noch 6 Monate und dann ist auch mein letztes Schuljahr schon vorbei! Unglaublich. Aber bis dahin ist noch ein wenig Zeit.

Bis zum nächsten Mal
Eure Clara
Wenn ihr mehr wissen wollt.. klickt einfach auf den folgenden Link: https://clairegreen.de

Mariette - Study Nelson Neuseeland Blog

26.04.2019 - Kia Ora aus Neuseeland
Mariette VasenIch bin Mariette und besuche das Aotea College für ein halbes Jahr. Nun ist schon ein Term rum und ich habe mich super in meiner neuen Heimat eingelebt. Direkt in den ersten Tagen in Neuseeland habe ich sehr viel erlebt, zuerst auf den Orientation Days von Study Nelson in Wellington, durch die ich Wellington schon sehr gut kennengelernt habe, aber vor allem die ersten Tage in der Schule waren aufregend. So viele neue Namen und Gesichter, die man sich merken musste, auch wenn das zugegebenermaßen nicht immer geklappt hat. Inzwischen fühle ich mich in der Schule sehr wohl und habe überraschend schnell viele neue Freunde gefunden, mit denen ich auch oft etwas unternehme. Letzte Woche waren wir zum Beispiel mit einigen auf dem Escarpment Walk. Natürlich werden auch regelmäßig die Sonnenuntergänge am Strand bestaunt. Manche von meinen Freunden sind in der jazz band, so wie ich jetzt auch – etwas untypisch mit der Querflöte, aber der Musiklehrer war zum Glück von Anfang an offen für Neues sodass ich mitmachen kann. Außerdem hatte ich im ersten Term die Möglichkeit, Volleyball zu spielen, was sehr viel Spaß gemacht hat. Im Allgemeinen ist mir wirklich die Freundlichkeit und Offenheit an der Schule aufgefallen, die eine tolle Schulatmosphäre schafft. Mariette VasenAuch die Fächer sind hier teilweise etwas ungewöhnlicher. Ich habe zum Beispiel Fotografie und Design and Visual Communication, wobei Fotografie ist mein absolutes Lieblingsfach geworden ist. Ich habe auch vor Neuseeland in meiner Freizeit viel fotografiert, aber durch das Schulfach habe ich nochmal viele verschiedene, kreative Ansätze kennengelernt. In Design and Visual Communication arbeitet man sehr praktisch, unser Kurs erstellt gerade zum Beispiel ein Konzept für die Gestaltung eines Schulhofes, der vielleicht am Ende Teil des neuen Schulgebäudes wird.

Mit meiner Gastfamilie verstehe ich mich auch, natürlich war es am Anfang eine ziemliche Umstellung, allerdings läuft jetzt alles super. Wir machen auch viel zusammen, so wie ein Wochenende am schönen Cape Palliser Mitte Februar.
See you soon!
Mariette

Mirko - Study Nelson Neuseeland Blog

25.04.2019 - Meine Zeit am Nayland College
Kia Ora, mein Name ist Mirko Heidemann ich bin 16 Jahre alt. Seit Januar 2019 bin ich in Neuseeland. Ich gehe für 2 Terms (halbes Jahr) aufs Nayland College in Nelson und habe dort für meine musikalischen Aktivitäten ein Stipendium bekommen.

Mirko Heidemann

Ich spiele seit gut fünf Jahren Saxophon und bin in der Big-Band meiner Schule, weshalb ich auf ein Musikstipendium am Nayland College beworben habe. 
Am Nayland College gibt es neben der Jazzband, in der ich in meiner Zeit in NZ spiele, ein Orchester und auch einen Chor. Außerdem wird jedes Jahr an einem Theaterstück gearbeitet, welches in einem Theater in Nelson aufgeführt wird. Dieses Jahr wird das Stück Oliver Twist performt, bei dem man Backstage oder als Schauspieler mitwirken kann.
Mit der Jazzband treffen wir uns einmal wöchentlich um 8 Uhr vor der Schule, da die Schule erst um 8.50 startet. Dazu habe ich mittwochs Saxophon- Unterricht. Der findet während der Schulzeit statt, jedoch wechseln die Zeiten sodass ich nicht immer denselben Unterricht verpasse.
Ich konnte mir hier ein Saxophon ausleihen. Das kann ich nur empfehlen für alle, die ein größeres Instrument spielen, welches sie nicht so einfach im Flieger mitnehmen können, ohne Zusatzkosten zu verursachen.
Insgesamt macht mir es mir sehr viel Spaß und ich bin dankbar, dass ich das Stipendium bekommen habe.
Ein Stipendium ist eine gute Möglichkeit etwas von dem Geld für den Auslandsaufenthalt zu. Probiert es doch einfach vielleicht gelingt es ja.
Mirko

Johanna - Study Nelson Neuseeland Blog

15.04.2019 - Hallo ich bin Johanna
Hallo, mein Name ist Johanna, ich bin 16 Jahre alt und seit gut zwei Monaten hier in Neuseeland. Ich komme aus einem Ort in der Nähe von München, aber die nächsten Monate werde ich hier in Upper Hutt verbringen und auf das Heretaunga College gehen. Als ich hier in Neuseeland angekommen bin, war ich erst mal überwältigt von den vielen Eindrücken. Bevor ich in meine Gastfamilie gekommen bin, haben alle Study Nelson Schüler, die auf der Nordinsel sind, zusammen ein paar Tage in Wellington verbracht, wo wir auch gleich schon mal viel von dieser schönen Stadt sehen durften. Abgesehen von den vorbereitenden Einheiten zum Thema Gastfamilie, Schule und Alltag waren wir schon auf dem Mount Victoria, im Te Papa Nationalmuseum und im Botanischen Garten. Nach ein paar spannenden Tagen wurden wir dann alle von unseren Gastfamilien abgeholt.

Johanna Listl Mit meiner Gastfamilie habe ich mich von Anfang an super verstanden. Ich habe hier drei kleine, sehr lebhafte Gastbrüder (1 Jahr, 3 Jahre, 6 Jahre) und außerdem lebt noch eine andere Gastschülerin aus Japan mit mir in dieser Familie. Wegen der drei Jungs ist hier immer was los und langweilig wird einem nie. Auch in meiner Schule wurde ich herzlich aufgenommen. Die ersten paar Tage war ich ein wenig einsam, weil alles fremd und anders war, aber im Laufe der ersten Wochen habe ich auch schon ein paar Freunde gefunden und fühle mich mittlerweile echt wohl hier. Meine Gastfamilie und die Schule unterstützen mich tatkräftig dabei, mich so viel wie möglich in alles miteinzubeziehen.

Johanna Listl Ich hab hier die Möglichkeit verschiedene Sportarten wie Touch Rugby oder Cricket auszuprobieren, die ich zu Hause nicht machen kann. Das waren sehr tolle Erfahrungen, weil die anderen alle sehr nett waren und sich bemüht haben uns Internationals alles beizubringen und zu helfen.  Auch Schnorcheln war ich schon zweimal mit dem Meeresbiologie Kurs. Ich finde es toll, dass man hier so etwas von der Schule aus macht. Allgemein macht hier Schule total viel Spaß, weil man die Fächer viel freier wählen kann und so nur Fächer hat, die einen auch wirklich interessieren. An den Wochenenden unternehme ich meistens etwas mit meinen Freunden oder der Gastfamilie. Wir haben schon zwei Gartenpartys bei uns in unserem riesigen Garten gehabt, eine mit Freunden von den Jungs und eine mit den ganzen Verwandten. Kiwis sind so offen und freundlich! Im Februar war meine Gastfamilie auf einer Hochzeit in Ngawi eingeladen, das liegt ganz abgeschieden an der Küste, und meine Gastschwester und ich durften mit. Die Hochzeitszeremonie war total besonders, weil das eine richtige Strandhochzeit war, am Meer mit Palmen und Wind. Ich war auch schon in Wellington Tauchen, was auch sehr viel Spaß gemacht hat und ich auf jeden Fall nochmal machen werde.

Bald ist die Hälfte meiner Zeit hier rum, dann haben wir erst mal zwei Wochen Ferien. Dann kann ich nochmal ein bisschen mehr von der einzigartigen Natur Neuseelands sehen, ich mache nämlich eine North Island Tour.
Bis bald,
Eure Johanna

Malin - Study Nelson Neuseeland Blog

15.04.2019 - Meine Erfahrungen als einzige Austauschschülerin
Hallo, ich bin Malin und gehe seit einem Term auf die Golden Bay High School. Diese Schule liegt in Takaka in der Golden Bay. Das ist ein wunderschöner kleiner Ort wo jeder jeden kennt! Um in die nächste Stadt, nach Nelson, zu kommen fährt man ungefähr 2 Stunden über einen großen Berg. Die Schule ist eher klein, mit nur wenigen Austauschschülern und mit einer sehr familiären Atmosphäre. Soviel wusste ich bevor meinem Flug.

Malin BraatzAls ich dann allerdings hier in Neuseeland ankam, stellte sich heraus, dass ich sogar die einzige Austauschschülerin bin. Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst vor den ersten Tagen, da es mit Sicherheit einfacher ist, wenn man noch viele andere deutsche Jugendliche um sich herum hat. Diese Angst hat sich aber als völlig unbegründet rausgestellt! Ich habe direkt am ersten Tag viele Kiwis kennengelernt und habe mich sofort total wohlgefühlt! Sie sind Alle total offen auf mich zugekommen und haben mir die Schule gezeigt. Ich habe mich sofort super integriert gefühlt und immer, wenn ich mal irgendwo alleine stand, hat mich jemand angesprochen und Hilfe angeboten!

Auch wenn es an meiner Schule nur wenige Austauschschüler gibt, ist eine Lehrerin nur für die Austauschschüler zuständig. Sie ist total offen und hilfsbereit und hat mir über die ersten Wochen mit allem weitergeholfen, womit ich mir unsicher war. Dabei ging es nicht immer nur um schulische Dinge, sondern zum Beispiel auch um Sport in der Freizeit. Sie hat sich dabei viel Zeit genommen und sich super um mich gekümmert.

Wenn es dann doch mal etwas gab, was ich nicht auf Englisch besprechen wollte, steht Study Nelson die ganze Zeit mit mir in Verbindung! Sie können, wenn es nötig ist zwischen der Schule und der Gastfamilie vermitteln und haben immer ein offenes Ohr! Außerdem hat das Team von Study Nelson am Anfang auch regelmäßig ein paar Tipps gegeben, was man sich in der Gegend so angucken kann.

Malin BraatzIn meinem ersten Term hier habe ich schon ziemlich viel erlebt und viel von der Gegend gesehen. Definitiv ein Highlight war für mich Whitewater kayaken. Wir haben zwei Nächte in Zelten übernachtet und tagsüber gelernt, wie man in einem Fluss kayakt und mit der Strömung umgeht. Das war eine super Erfahrung und hat total viel Spaß gemacht!

Generell ist das Schulleben hier für mich schon Alltag geworden. Ich bin schnell in die englische Sprache reingekommen und habe so mit meinen neuen Freunden viel Spaß gehabt! Wenn ich mal bei irgendetwas nicht weiter wusste habe ich entweder meine neuen Freunde gefragt oder meine Lehrerin.
Letztendlich habe ich dadurch, dass es keine anderen Austauschschüler gibt ziemlich schnell viele Kiwis kennengelernt und bin komplett in der anderen Kultur angekommen! Ich kann jedem, der vorhat auf eine Schule mit wenigen Austauschschülern zu gehen nur empfehlen sich einfach zu trauen. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, die Neuseeländer sind alle super offen und freundlich! Man findet schnell Kiwi Freunde und das neuseeländische Schulleben wird zum Alltag. Ich freue mich jetzt schon total auf den zweiten Term und die vielen Abenteuer die dort noch auf mich warten!

Paula - Study Nelson Neuseeland Blog

28.02.2019 - Meine letzten Wochen in Neuseeland

Ich bin jetzt schon wieder ein paar Wochen zurück in Deutschland und habe mich auch wieder einigermaßen eingelebt. Trotzdem gibt es noch einiges, was es über die letzten paar Wochen, die ich in Neuseeland verbracht habe zu sagen gibt.

In der dritten und vierten Woche der Zeit in der die „Kiwis“ ihre Prüfungen hatten wir jeden Tag verschiedene Aktivitäten. Angefangen hat es am Montag mit einem Surfkurs, was super cool war. Auch, wenn ich es nicht so oft geschafft habe, auf dem Board zu stehen hat es unglaublich Spaß gemacht. An den anderen Tagen haben wir gekocht und gebacken, waren in einer Kletterhalle und haben am „Woodwork-“ Tag einen Tannenbaum oder ein Rentier aus Holz geschnitten und LEDs eingebaut und so programmiert, dass sie geblinkt haben. Am Freitag haben wir uns dann den „Weta Workshop“ angeguckt, wo viele Requisiten für z.B. die Herr der Ringe Filme hergestellt wurden und immer noch werden. Die nächste Woche hat mit einem Kunst Tag angefangen, wo wir tie-dye T-shirts gemacht und eine Landschaft gemalt haben. Die T-shirts sind tatsächlich ziemlich cool geworden und es war echt interessant zu versuchen eine Landschaft zu malen. Am Dienstag war keine Aktivität geplant und ich hab ihn dafür genutzt mich von Freunden zu verabschieden… Das war natürlich ein nicht ganz so schöner Tag, aber es war schön noch mal alle zu sehen bevor ich wieder nach Hause gefahren bin. Am Mittwoch hatte man die Möglichkeit zu Kapiti Island, einer kleinen Insel vor Neuseeland, zu fahren. Dort wurde uns viel über die generelle Geschichte der Insel und über die verschiedenen Vögel, die jetzt auf der Insel leben erzählt. Danach durften wir alleine alles erkunden oder im Meer schnorcheln gehen. Es gibt auf der Insel viele kleinere Wanderwege und es war ziemlich cool mit Freunden einfach ein bisschen die Insel zu erforschen. Am Freitag war dann eine offizielle Verabschiedung in der Schule, bei der wir unser Zeugnis, eine Kette und einen Schulschal bekommen haben.

Direkt am Wochenende danach sind meine Eltern auch schon angekommen, weil wir noch eine vierwöchige Reise geplant hatten und wir sind bald darauf losgefahren. Wir haben noch eine Freundin mitgenommen und haben uns erstmal auf den Weg in Richtung New Plymouth gemacht. Wir hatten einen groben Plan wo wir hin wollten haben aber oft einfach da gehalten, wo wir es gerade schön fanden oder wo jemand anderes uns empfohlen hat hin zu fahren. Dadurch haben wir neben vielen wunderschönen Stränden auch Hobbiton, eine Glühwürmchenhöle, Taupo und Auckland gesehen.
Außerdem haben wir zwischendurch eine vier Tägige Wanderung gemacht, was mal etwas ganz anders war. Trotzdem hat es unglaublich Spaß gemacht mal ein paar Tage komplett abzuschalten, weil es die ganze Zeit über auch keinen Handyempfang oder so gab. Die Reise am Ende hat sich auf jeden Fall noch mal extrem gelohnt, weil ich dadurch und durch die Südinseltour in den Ferien sozusagen überall war. Natürlich hat die Zeit nicht gereicht alles zu sehen und ich wäre unglaublich gerne noch länger geblieben, aber man hat schon mal einen ziemlich guten Überblick über das, was es so zu sehen gibt. Vielleicht schaffe ich es ja nach dem Abitur noch mal nach Neuseeland zu kommen um mir die vielen anderen Sachen auch noch zu erleben.

Paula WeinbergPaula Weinberg

Veronika - Study Nelson Neuseeland Blog

14.02.2019 Kia Ora, ich bin‘s wieder - Veronika aus Neuseeland!

Die Hälfte meines Auslandsjahres ist nun schon vorbei und damit auch die zwei Monate langen Sommerferien bei den Kiwis. Ich habe noch nie in meinem Leben so lange Ferien gehabt, was mir jedoch Zeit gegeben hat, um die Nord- und Südinsel zu bereisen. Außerdem konnte ich erfahren, wie es ist, Weihnachten im Sommer zu feiern. In Neuseeland feiert man Weihnachten morgens am 25. Dezember, und viele treffen sich dann mit ihrer Familie zum Grillen im Garten oder am Strand. Meine Familie aus Deutschland hat mich in den Ferien besucht und wir wurden von meinen Gasteltern über Weihnachten eingeladen. Auch deren Familie kam zu Besuch und wir hatten einen Weihnachtsbrunch. Ein wichtiger Feiertag ist außerdem der ‘Boxing Day‘ am 26. 12., bei dem viele Menschen Kleidung, Nahrung oder Geld in Boxen packen und an Bedürftige spenden.
Gegen Ende der Ferien hat mich meine Gastfamilie noch zum Rafting mitgenommen. Wir sind die Stromschnellen der Gebirgsflüsse in der Golden Bay hinuntergepaddelt. Ich bewundere die Neuseeländer sehr dafür, wie gut sie auf die ursprüngliche Natur und Tierwelt aufpassen. Neuseeland ist mit führend in der Klima-Bilanz auf der Welt, 80% der Energie werden aus erneuerbaren Quellen gewonnen, vor allem aus Wasserkraft und Geothermie. Trotzdem ist das Land auch nicht fehlerfrei: viele beschweren sich über Groß-Milchbauern, deren Kühe (und es gibt inzwischen mehr Kühe als Schafe und Menschen) zu viel Dung produzieren, und damit in Fluss- und Küstenwässer Nitrate einbringen. Auch die Forstwirtschaft ist meiner Meinung nach nicht sehr fortschrittlich – ich habe öfter gesehen, dass Wälder stückweise komplett abgeholzt werden. Die zurückgebliebenen kahlen Hügellandschaften können dann austrocknen und erodieren.
Für jeden Neuseelandreisenden liste ich noch einige Sehenswürdigkeiten auf, die ich in den Ferien besucht habe. Die Gegend um Nelson herum und den Abel Tasman Park finde ich persönlich wunderschön. Wir waren dort kayaken und konnten wunderschöne weiße Sandstrände sehen, die nur über Wanderwege oder vom Wasser aus erreichbar sind. Auch Queenstown ist auf jeden Fall zu empfehlen; eine Stadt am Ufer einer Seenlandschaft, umgeben vom Gebirge der Südinsel. Es gibt dort nicht nur eines der besten Skigebiete der Welt, auch das Bungee-Jumping wurde dort an der Kawarau Bridge, 50 Meter über einem Gletscherfluss, erfunden.

Veronika WendlerVeronika Wendler
Was mich auch besonders beeindruckt hat, waren die Sanddünen in der Nähe von Cape Reinga an der Nordspitze Neuseelands. Dort befindet sich eine riesige Wüstenlandschaft mit über 100 Meter hohen Sanddünen, die ich mit einem ausgeliehenen Body-Board hinuntergerast bin.
Für jeden, der Strandurlaub liebt, aber dem das Meer zu kalt ist, ist der Hot Water Beach genau richtig. Das ist ein Strand in der Region Coromandel, an dem man Löcher in den Sand graben kann, aus denen heißes Geothermalwasser herauskommt. Filmfans werden Hobbiton lieben. Es ist als Filmset des Auenlandes aus ‘Herr der Ringe‘ bekannt und befindet sich in der Mitte der Nordinsel und lockt jährlich über 360 000 Besucher an. Sehr interessant fand ich auch die Stadt Rotorua, die für ihre Geothermalparks bekannt ist. An verschiedenen Stellen der Stadt kann man Geysire, sprudelnde Schlammbecken und heiße Schwefelwasserbecken aus dem Boden treten sehen. Dabei bilden diese Pools auch die eigenartigsten Farben in grellem Orange und Neon-Grün.

Veronika WendlerVeronika Wendler

 

Clemens - Study Nelson Neuseeland Blog

08.02.2019 - Auf nach Hause

Hi,
puuuh, wie meine Zeit in Neuseeland verflogen ist! Es ist nun schon etwas her, dass ich meine Gastfamilie verlassen habe und mit meinem Vater noch 4 Wochen durch Neuseeland getourt bin.
Die letzten Wochen bei meiner Gastfamilie habe ich noch sehr genossen, denn wir haben nochmal einige Aktivitäten zusammen unternommen. Außerdem wurde für die internationalen Gastschüler am Nelson College ein Alternativ-Programm angeboten, da für die älteren Kiwi-Schüler die Klausurphase anstand.
Wir haben nicht nur einen Tauchschein gemacht, wo wir etwa eine Woche lang ans Meer gefahren sind um dort zu Tauchen, sondern haben auch Windsurfen und Segeln gelernt. Außerdem wurden Wander-Trips angeboten, an denen ich leider nicht teilnehmen konnte, da ich mich auf die kommenden Neuseeländischen Leichtathletik Meisterschaften in Dunedin vorbereiten musste.
Leider habe ich es "nur" bis ins Halbfinale geschafft. Aber es war trotzdem eine super Sache mit meinen Freunden die 3 Tage dort zu verbringen und mich mit anderen deutschen Gastschülern, die ich dort zufälligerweise getroffen habe, auszutauschen.
Als dann am Ende meines Aufenthaltes bei meiner Gastfamilie noch mein Vater zu mir geflogen ist, um mit mir 4 Wochen durch ganz Neuseeland zu "touren", war mein knappes halbes Jahr perfekt. Es war auch echt schön am Ende mal "ganz" Neuseeland gesehen zu haben und kann es sehr empfehlen durch Neuseeland zu touren.

Clemens SchermeyerClemens Schermeyer

Mittlerweile bin ich jetzt schon knapp 3 Wochen zurück in Deutschland und muss sagen, dass ich mittlerweile echt Fernweh habe. Ich vermisse meine Freunde, ob man es glaubt oder nicht auch die Schule, meine Gastfamilie und vor allem das Wetter. Dort ist ja jetzt gerade Sommer, also bestes Wetter, während es hier in Deutschland nur noch kalt und verregnet ist.
Insgesamt kann ich sagen, dass es eine super Zeit; wenn nicht die beste Zeit in meinem Leben war und ich kann es jedem nur empfehlen nach Neuseeland zu gehen. Nicht nur weil es meiner Ansicht nach das schönste Land der Welt ist, sondern weil es auch echt vielseitig ist. Ich habe es dort richtig genossen und bin mit vielen neuen Erfahrungen, deutlich besseren Englisch Kenntnissen, vielen neuen Freunden, mehr Selbstvertrauen und mit vielen neuen Ansichten nach Hause gekommen.
Ich bin den Leuten sehr dankbar, die das alles möglich gemacht haben kann jedem ans Herz legen so etwas zu machen :))

Macht‘s gut,
Clemens

Pia - Study Nelson Neuseeland Blog

08.02.2019 Rückkehr nach Deutschland

Ich bin jetzt seit einem Monat zurück in Deutschland. Ich bin echt froh meine Freunde und Familie wieder um mich zu haben, aber ich vermisse auch all die tollen Leute, die ich Neuseeland kennen lernen durfte. Bis jetzt habe ich glücklicherweise mit fast allen noch Kontakt und ich hoffe, dass das so bleibt :)
Als ich aus dem Flieger gestiegen und endlich Zuhause angekommen war, kam mir erstmal alles für ein paar Tage komisch vor. Es war eigentlich alles wie immer, aber ich hatte mich so an mein Zuhause in Neuseeland gewöhnt, dass ich sogar mein eigenes Zimmer mit anderen Augen gesehen habe. Zudem fand ich es irritierend, vom schönen neuseeländischen Sommer in den kalten deutschen Winter zu kommen. Neben meinen Freunden vermisse ich wahrscheinlich am meisten, das Meer und den Strand immer vor der Nase zu haben. Es ist einfach super, nach der Schule oder am Wochenende spontan zum Wasser gehen zu können oder sich mit anderen Leuten einen netten Tag am Strand machen zu können.
Generell würde ich sagen, dass ich mich in den heimischen Alltag gut wieder eingelebt habe, denn eigentlich ist jetzt alles wie zuvor. In den Winterferien habe ich den verpassten Schulstoff, was nicht besonders viel war, nachgeholt. Deshalb habe ich den Eindruck, ich hätte auch länger in Neuseeland bleiben können, zum Beispiel bis zum neuen Schulhalbjahrsbeginn oder gleich 9 Monate, und hätte trotzdem keine Probleme mit dem schulischen Einstieg gehabt. Dies war vor meinem Auslandsaufenthalt eines meiner Hauptbedenken, hat sich aber als irrelevant herausgestellt.
Zudem hat sich natürlich auch mein Englisch verbessert, manchmal passiert es mir sogar, dass mir im Alltag einfach englische Wörter in den Satz rutschen oder mir die deutschen Übersetzungen nicht mehr einfallen, was ziemlich lustig sein kann.
Im Nachhinein habe ich das Gefühl, die richigen Entscheidungen getroffen zu haben, auch wenn ich mir darüber zu Anfang meines Abenteuers noch nicht so sicher war. Es ist zwar alles anders gekommen als erwartet, aber ich hatte einige der besten Monate meines Lebens und ich werde immer glücklich auf die Zeit und die Erfahrungen, die ich in Neuseeland gesammelt habe, zurückblicken können. Ich habe das Gefühl, dass ich echt viel für mein weiteres Leben von diesen Monaten mitnehmen konnte und ich kann allen, die darüber nachdenken, ein Auslandsjahr zu machen, von ganzem Herzen dazu raten. :)
Viel Glück an alle, die bald ein Auslandsjahr antreten oder schon in Neuseland sind. Habt eine tolle Zeit !

Alicia - Study Nelson Neuseeland Blog

11.01.2019 - So schnell vergeht ein Jahr

Hallo zusammen,

nach 329 Tagen, 473760 Minuten, 28425600 Sekunden in Neuseeland die leider viel zu schnell verflogen sind, hieß es vor kurzem für mich Abschied nehmen, ins Flugzeug steigen und zurück nach Deutschland fliegen. Mal ehrlich, das ist mir alles andere als leicht gefallen! Und das, obwohl mein Motto an diesem Tag war: „Don't cry because it's over, smile because it happened!”
So ganz ohne Tränen hat es jedoch dann doch nicht geklappt :)! Denn, nachdem ich morgens noch ein letztes Mal mit meinen Gastgeschwistern im Ozean geschwommen bin, und dann später am Flughafen die Zeit des „finalen Goodbye“ gekommen war, brachen bei uns allen die Dämme…. Erst meine Gastmutter, dann meine 2 besten Freundinnen, und dann meine Gastschwestern…..und dann konnte auch ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.
Nur mein Gastvater hat noch bis zur letzten Sekunde seinen Kiwi-Humor zur Geltung kommen lassen und Witze auf unser aller Kosten gemacht : ) : ) : )

Jetzt bin ich schon seit knapp 2 ½ Wochen wieder in Deutschland und schreibe hier heute meinen letzten Blogeintrag. Auch wenn ich mich schon wieder relativ gut eingelebt habe, vergeht trotzdem kein Tag an dem ich nicht an meine unglaubliche Zeit in Neuseeland zurückdenke. Und ich muss immer wieder daran denken, was mir alles entgangen wäre, wenn ich nicht die Möglichkeit genutzt hätte, das letzte Jahr am anderen Ende der Welt in NZ zu verbringen… Ich wäre NICHT den Heaphy Track gelaufen, hätte NICHT die goldenen Sandstrände im Abel Tasman gesehen, KEINE Pinguine in freier Wildbahn, hätte KEINE Paua-shells am Strand gefunden, NICHT die wundervolle Landschaft um das Khurangi Lighthouse gesehen. Ich hätte nicht den Pazifik quasi vor der Haustür gehabt, und wäre NICHT jeden Morgen daran vorbei geradelt, um zur Schule zu kommen. Und da ist noch sooooooooo unglaublich viel mehr, das ich hier jetzt noch alles aufzählen könnte... : ) !!!
Daher kann ich echt nur jedem, dem sich die Chance bietet, empfehlen, so ein Auslandsjahr zu machen, da es eine unglaubliche Erfahrung mit so tollen Erlebnissen ist, die man im Leben wahrscheinlich nicht so schnell nochmal bekommt. Denn mal abgesehen von all den „Adventures“ die ich eben schon aufgezählt habe, hat man eben auch beispielsweise die Möglichkeit eine völlig neue Kultur und Lebensweise kennenzulernen, (Ich werde die lockere, spontane und humorvolle Lebensweise der Kiwis echt vermissen : ) ) ,ein anderes Schulsystem zu erleben, eine Schuluniform zu tragen (was ich echt zu schätzen gelernt habe und es am liebsten in Deutschland auch einführen würde : ) ,neue und gute Freundschaften zu schließen, und am anderen Ende deAlicia Spitzenbergr Welt, ein zweites Zuhause und eine zweite Familie zu finden : )

Dazu fällt mir auch gleich abschließend noch ein schöner Spruch ein:
„Exchange is not a year in your life, it's a life in one year!”

Ich bin wirklich unendlich dankbar für dieses unglaubliche Jahr in Neuseeland und werde immer mit einem Lächeln im Gesicht daran zurückdenken! : )

Kia Ora, eure Alicia

Simon - Study Nelson Neuseeland Blog

03.01.2019 Kiwi - Weihnachten
Das war anders! Dieser Monat wird für mich wahrscheinlich einer der unvergesslichsten Dezember jemals sein! Anfang des Monats habe ich mich ein wenig von den ganzen Ausflügen und Aktivitäten, die wir im November unternommen haben, „erholt“.

Simon CirdeiWir waren einen Tag in Wellington an der Oriental Bay, wo wir ein paar Seesterne und Paua Muschelschalen gesehen haben, die einfach so am Strand rumlagen! Außerdem haben mein japanischer Gastbruder und ich unserer Gastfamilie noch ein wenig draußen im Garten geholfen, da wir zu Weihnachten nach Christchurch geflogen sind. Drei der vier Söhne meiner Gasteltern leben in Christchurch. Wir haben Sie mit ihren Familien dort besucht und alle zusammen echte Kiwi - Weihnachten gefeiert :). Heißt also, das wir in Shorts waren und ein leckeres Barbecue hatten ;-). Wir hatten an dem ersten Weihnachtstag so um die 20 - 25 Grad Celsius gehabt, warm genug für ein Barbecue in kurzer Hose ;-).

Simon CirdeiAußerdem haben wir noch Akaroa besucht. Das ist eine kleine Stadt, die ca. 1 ½ Stunden von Christchurch weg ist. Wenn man dort hinfährt, sieht es aus, als wenn man durch die Highlands mit den ganzen Lakes in Schottland fährt :). In Akaroa sind fast alle Straßennamen französisch. Das kommt daher, dass hier die Franzosen versucht haben, die Südinsel zu besiedeln und somit, diese zu annektieren. Die Briten aber wollten dieses natürlich nicht und haben die französischen Schiffe mit ihren Schiffen vertrieben. Alles was von den Franzosen hier nun übrig geblieben ist, sind mehr oder weniger die Straßennamen und der Stil, in dem die Häuser und Stadt gebaut wurde. In Akaroa habe ich auch zum ersten mal den Neuseeländischen Weihnachtbaum in all seiner Pracht gesehen - der Pohutukawa tree. Der Baum leuchtete in einem wunderschönen Rot. Das passiert nur um Weinachten herum. Vorher habe ich den Baum bestimmt auch schon mal gesehen, aber nicht gewusst, dass es der Pohutukawa tree ist, da dieser nicht rot war und mehr oder weniger wie die meisten Bäume aussah.

Das war echt ein aufregendes Weihnachtsfest! Aber nicht nur das, sondern auch, dass das neue Jahr 2019 schon 12 Stunden früher als in Deutschland beginnt, ist irgendwie sehr aufregend!

Simon Cirdei

Felix - Study Nelson Neuseeland Blog

20.11.2018 Term 4
Term 4 ist der letzte Term des neuseeländischen Schuljahrs, bevor die großen Sommerferien starten. In Term 4 finden auch die Abschlussprüfungen statt. Ich hatte nur drei Wochen Schule und danach begann die Vorbereitungszeit auf das Examen. Die erste Woche hatten wir Übungsprüfungen. Danach gab es zwei Wochen normale Schule – oder okay, ganz normal war es auch nicht. Die Stimmung war halt ein wenig wie in Deutschland in den letzten zwei Schulwochen vor den Ferien. Felix MillerIm Anschluss gab es dann die sogenannte Lernzeit. Es gibt keinen Unterricht mehr und man muss nur zu den Prüfungen kommen. Da ich im Internat wohne, findet die Lernzeit einfach während der regulären Schulzeiten statt. Einige meiner Mitbewohner waren in der Zeit aber nicht mehr im Internat. Sie gingen lieber nach Hause zum Lernen und kommen nur für die Prüfungen wieder. Da ich nur Mathe mitgeschrieben habe (als internationaler Schüler kann ich mir aussuchen, ob ich an den Prüfungen teilnehme), hatte ich kaum was zu lernen und es war viel Zeit für anderes. Strand, Surfen, Gym, Basketball… irgendwas Sportliches geht immer im Internat.

Ein absolutes Highlight bis jetzt in diesem Term war das Weihnachtsessen. Das hört sich vielleicht komisch an, aber es hat Ende Oktober stattgefunden. Es war nicht richtig ein Weihnachtsessen, sondern eher ein Abschlussessen von diesem Schuljahr. Alle Internatsschüler und Lehrer waren mit dabei. Felix MillerFür manche war es das letzte Jahr im Internat und man ist halt eine riesengroße Familie hier. In diesem Term merke ich einen enormen Unterschied, ich bin viel enger mit den Leuten geworden. Es kennt dich jetzt jeder und auch die Lehrer und somit vertrauen sie dir mehr. Am Anfang bin ich nach dem Abendessen immer in mein Zimmer zurückgegangen und jetzt komm ich in mein Zimmer nur noch um zu schlafen. In Jahr 12 teilt man sich einen Schlafbereich mit 5 anderen Schülern. Wir teilen uns ein Bad und zum Schlafen hat jeder seine eigene Kabine. Leider nur ohne Tür - also hängt sich jeder einfach ein Tuch davor, dann hat man seinen eigenen Raum! Nächstes Jahr bekomme ich meinen eigenen größeren Raum, sogar mit Tür.

Term 4 habe ich bis jetzt relativ viel am Strand verbracht. Das Wasser hat jetzt auch eine Temperatur, dass man ohne Neoprenanzug 30 Minuten Schwimmen kann. Man muss nur aufpassen, dass man nicht verbrennt hier, also nicht nur am Anfang, sondern auch zwischendurch immer wieder eincremen. Anfang Dezember gehe ich wieder in ein Outdoor Camp, geplant ist wieder der Tongariro National Park. Ich hoffe, wir bekommen super Wetter. Ich habe den Park bis jetzt nur im Winter gesehen mit Schnee. In den Ferien kommt meine Mutter aus Deutschland und die restliche Zeit verbringe ich in einer Gastfamilie.

Interview mit Aissa, die ihr Abitur 2013 mit uns in Neuseeland gemacht hat
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Valentina
Valentina
Anna
Anna
Antonia
Antonia
Louisa
Louisa
Felix
Felix
Jana
Jana
Arno
Arno
Marie
Marie
Sophia
Sophia
Pia
Pia
Lilli
Lilli
Janine
Janine
Philipp
Philipp
Sarah
Sarah
Hannah
Hannah
Lena
Lena
Carolin
Carolin
Katarina
Katharina