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Clemens - High School Neuseeland Blog

03.10.2018 Mein 2. Neuseeland Blog

Clemens SchermeyerHi! Wie ihr sicher schon aus meinem letzten Blog wisst, bin ich hier in Nelson auf dem Nelson College. Seit meinem letzten Blog ist mal wieder einiges passiert. Da das Wetter hier in den letzten Wochen deutlich sonniger und wärmer geworden ist, haben meine Gastfamilie und ich einiges an den Wochenenden unternommen. Zum Beispiel waren wir auf einer Lachs Farm, wo wir Angeln waren.

Außerdem waren wir relativ oft Mountainbiking, was super viel Spaß gemacht hat. Und ich muss ehrlich sagen, es sind so schöne und gute Strecken, dass sogar Menschen aus der ganzen Welt hierher kommen um zu Mountainbiken. Des weiteren waren vor ein paar Wochen Ferien. Da mein Vater und ich zusammen noch eine Tour durch Neuseeland machen, habe ich in den Ferien nicht, wie viele andere Gastschüler, an einer Schüler-Tour teilgenommen, sondern habe die Ferien mit meiner Gastfamilie verbracht. Die Ferien waren aber keinesfalls langweilig, ganz im Gegenteil, wir haben super viele Aktivitäten unternommen, wie z.B. Angeln und Mountain biken. Leider war das Wasser noch ein wenig zu kalt, deshalb waren noch nicht allzu viele Fische an unserer Stelle.
Clemens SchermeyerNach den Ferien haben wir mit unserem Outdoor Education Kurs mit Klettern begonnen. Nachdem wir ein paar mal in der Kletterhalle waren, sind wir an einer Felswand in Cable Bay geklettert. Das hat super viel Spaß gemacht, und war eine echte Abwechslung zu der Kletterhalle, aber auch eine Herausforderung, da es deutlich schwerer als in der Kletterhalle ist.

Vom 19.-22. Oktober war ich auf dem Running camp meines Leichtathletik Clubs. Dafür sind wir circa 2 1/2 Stunden nach Totaranui gefahren. Dort haben wir ziemlich viel über Ernährung, Training und vieles weitere gelernt. Das Motto für das diesjährige Camp (welches übrigens alle 3 Jahre stattfindet), war Clemens Schermeyer„How to become a champion runner“. Unser Trainer, welcher einer der besten 10.000m Läufer war, hat dieses Camp betreut und uns viele wichtige Tips und Erfahrungen mitgegeben. In unserer freien Zeit sind wir fast immer an den Strand gelaufen, welcher ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt war. Am Strand haben wir übrigens ziemlich viel Karten gespielt und sind auch im noch kalten Wasser schwimmen gegangen.
Nicht zu vergessen: wir sind auch gelaufen und haben trainiert :)

Ich geniesse hier wirklich die Zeit und freue mich euch in meinem nächsten Blog mehr zu erzählen.
Bis dann,
Clemens

03.09.2018 Mein Start in Neuseeland

Clemens SchermeyerHi! Ich bin jetzt schon seit ungefähr sechs Wochen hier in Neuseeland und kann euch so einiges erzählen! Aber erstmal von ganz vorne: am Flughafen in Frankfurt, wo ich mich mit der Study Nelson Gruppe getroffen habe, konnte ich noch überhaupt nicht realisieren, dass ich jetzt für ein halbes Jahr nach Neuseeland gehe! Das hat sich auch auf dem gesamten Flug nicht verändert, es hat sich angefühlt als würde man in den Urlaub fliegen. Die Flüge (von Frankfurt nach Dubai und von Dubai nach Auckland) waren stressfrei und für die langen Flugzeiten relativ entspannt. In Auckland angekommen stieg schon die Anspannung und Aufregung. Von Auckland ging es dann mit einer Propellermaschine nach Nelson. Als wir in Nelson gelandet sind und ich mich das erste Mal am Flughafen mit meiner super netten und hilfsbereiten Gastmutter getroffen habe, spürte ich, wie die ganze Müdigkeit und Sprachlosigkeit sich bei mir breitmachte. Auf einmal war mir schwindelig und ich war vollkommen überfordert mit der Situation und wusste gar nicht was ich machen sollte. Danach haben wir relativ schnell meine Koffer ins Auto geladen und nach Hause gefahren. In den nächsten drei Tagen, waren alle Schüler die in Nelson untergebracht sind, beim Study Nelson Einführungskurs, wo wir alle noch wichtige Informationen zum Aufenthalt bekommen haben. Allerdings haben wir nicht nur Informationen bekommen, sondern haben auch noch einige Aktivitäten gemacht, wie z.B Stadt-Rallye und einen kleinen Strandspaziergang mit anschließendem GoKart fahren. In den ersten drei Tagen habe ich die Zeit Umstellung kaum wahrgenommen, jedoch in den Tagen 4, 5 und 6 umso mehr.
In der darauffolgenden Woche hat dann auch schon die Schule begonnen. Auch hier dienten die ersten Tage zur Information. Wir haben die Schule besichtigt, haben Mathe und Englisch Tests geschrieben (um zu sehen auf welchem Stand man ist und um die jeweilige Klasse bzw. das jeweilige Level herauszufinden), Fächer wählen, beziehungsweise „um-wählen“ und die Schuluniform bekommen. Nach den Informationstagen, ging dann auch die richtige Schule los. Meine Fächer, die ich gewählt habe sind: Furniture and joinery (woodwork), Biologie, Physical education, outdoor education, Mathe und Englisch. Die erste Woche war noch relativ schwer, sowohl von der Sprache, als auch auf die Neuseeländer zuzugehen. Jedoch in der zweiten Woche hatte ich schon ein größeres Selbstvertrauen und bin dann auch auf sie zugegangen um Kontakt aufzubauen, was auch echt gut geklappt hat.

Clemens SchermeyerEs gibt einige Unterschiede zum Schulalltag zwischen meiner Schule in Deutschland und dem Nelson College. Zum Beispiel sind die Stunden 55 Minuten lang (auf meiner Schule zu Hause sind es 45 Minuten), jede Stufe hat jeden Tag zur selben Zeit Schule aus. Außerdem beginnt die Schule jeden Tag, bis auf Donnerstag (9:05), um 8:45 Uhr. Und jetzt auch noch etwas zur Schuluniform: es ist echt cool, jeden Morgen zu wissen was man anzieht. Außerdem kann man sie echt gut anziehen, da sie nicht schlecht aussieht. Letzte Woche wurden in den Jahren 11 und höher die Exams geschrieben. Da ich die Exams nicht mitschreibe, hatte ich die gesamte Woche keine Schule. Allerdings war für einige internationale Schüler ein drei Tage langer Trip im Kahurangi National Park geplant. Der Trip war echt super, wir haben in kleinen ,,Hütten“ übernachtet, haben uns am eigenen Feuer gewärmt und hatten super schöne drei Tage (auch wenn es an einem Tag nur geregnet hat), wo wir sehr viel von der Natur Neuseelands gesehen haben. Nun möchte ich auch nochmal den Winter hier in Neuseeland ansprechen. Ich bin ja jetzt aus dem Sommer in den Winter gekommen. Und in meinem ersten Blog Beitrag hatte ich es kritisiert, dass ich nun in den Winter komme. Aber ich muss echt sagen: Es hier echt nicht so kalt wie ich es mir vorgestellt hatte, ich gehe mittlerweile schon seit Beginn der Schule mit kurzer Hose in die Schule :D

Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich mich hier super wohl fühle, sowohl in der Schule, als auch in der Gastfamilie, und es eine super Entscheidung war/ist hier nach Neuseeland zu kommen.

02.07.2018 Hallo zusammenClemens

Hallo zusammen,
ich bin Clemens, 15 Jahre alt, komme aus Essen, besuche die 9. Klasse eines Gymnasiums und werde hier monatlich über meinen kommenden Auslandsaufenthalt berichten. Ich werde für ein halbes Jahr nach Neuseeland gehen, genauer gesagt nach Nelson auf das Nelson College. In 16 Tagen ist es endlich soweit: ich fliege nach Neuseeland! Die Vorbereitungen und das Packen laufen schon auf Hochtouren. Jedoch kann ich es mir bis jetzt noch fast gar nicht vorstellen, dass es in etwas mehr als zwei Wochen schon losgeht. Trotzdem steigt die Vorfreude auf das halbe Jahr voller Erfahrungen, auf das Zusammentreffen einer neuen Kultur und auf neue Menschen (auch wenn es direkt am Anfang der Ferien ist und man keine sechs Wochen, wie seine Freunde sich von der stressigen Schulzeit erholen kann :)).Außerdem habe ich nicht so viel Lust auf den Winter, sondern möchte viel lieber Sommer als Winter haben. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass es wenn es hier in den Herbst geht, in Neuseeland der Frühling kommt. Ich freue mich sehr auf die Schulzeit dort, neue Freunde kennenzulernen- und vor allem auf meine Gastfamilie.

Ich sehne mich dem Tag der Abreise entgegen und bin schon ganz gespannt auf die anderen Gastschüler, mit denen ich den langen Flug verbringen werde!
Also bis dann,
Euer Clemens

Interview mit Aissa, die ihr Abitur 2013 mit uns in Neuseeland gemacht hat
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